Durch die Konsolidierung erzielt das Rechenzentrum eine Energieeinsparung in Hoehe von circa 20 Prozent. Nach der vollstaendigen Optimierung aller Komponenten soll das Rechenzentrum dank der DSC-Technologie insgesamt bis zu 40 Prozent weniger Energie verbrauchen. Das bedeutet eine jaehrliche Ersparnis von 7.500 Megawatt-Stunden und entspricht zum Beispiel dem Energieverbrauch von 750 US-amerikanischen Haushalten. Dadurch wird pro Jahr der Kohlendioxid-Ausstoss um ungefaehr 7.500 Tonnen gesenkt.
Fuer die Messungen der Lufttemperatur in Echtzeit sorgen 7.500 an den IT-Racks angebrachte Sensoren – die groesste Zahl, die jemals in einem einzigen Rechenzentrum eingesetzt wurde. Die Implementierung des Dynamic Smart Cooling-Systems erfolgte remote von den HP Labs in Palo Alto, USA.
HP DSC basiert auf einer Software in einem intelligenten Kontrollknoten, der die Leistung der Klimaanlage kontinuierlich an den tatsaechlichen Bedarf anpasst. Hierzu erfasst das System mit einem Netzwerk von Sensoren, die im ganzen Rechenzentrum und an den einzelnen IT-Racks verteilt sind, in Echtzeit die aktuellen Lufttemperaturen. Dynamic Smart Cooling kann dadurch genau dort kuehlen, wo es tatsaechlich notwendig ist. So laesst sich der Stromverbrauch fuer die Klimaanlagen reduzieren und dadurch die Kosten erheblich senken. Im Gegensatz zu den Loesungen anderer Hersteller erreicht Dynamic Smart Cooling die Energieeinsparung durch die aktive Regelung der Kuehlung.
Weitere Informationen ueber HP Power and Cooling-Technologien finden sich unter www.hp.com/go/powerandcooling. Informationen zu den Umwelt-Programmen von HP stehen unter: www.hp.com/environment.