Das Business-Modell der meisten Open-Source-Firmen ist einfach: Die Software ist frei, während die Unternehmen mit Service-Leistungen ihr Geld verdienen. Internationale Kapitalgeber haben diesen Markt erkannt und in der jüngeren Vergangenheit Millionenbeträge als Risikokapital in OSS-Firmen investiert.
"Im OSS-Markt findet derzeit eine äußerst dynamische Entwicklung statt", erklärt Richard Seibt, Chairman von "Open Source Meets Business". "Unser Kongress vernetzt nicht nur in bisher unbekanntem Ausmaß die unterschiedlichen Akteure, sondern bietet zudem ein hohes Maß an Praxiswissen sowie neue und ungewöhnliche Lösungsansätze, mit OSS Geld zu verdienen." Wer sich mit dem Einsatz von Open Source beschäftigt, Wirtschaftlichkeit, Kosteneffekte, Investitionssicherheit und technische Realisierbarkeit bewerten muss, erhält umfassende Hilfestellung in 65 Best-Practice-Vorträgen von Anwendern und 55 Vorträgen zu OSS-Projekten und -Technologien.
Keynote-Speaker wie Zeev Suraski (CTO Zend), Andy Astor (CEO EnterpriseDB), Jörg Janke (CEO Compiere), Mike Milinkovich (Director Eclipse Foundation), Marten Mickos (CEO MySQL), Marc Fleury (Vice President JBoss/Red Hat) und Scott Dietzen (CTO Zimbra) geben einen Einblick in die Zukunft wichtiger Open-Source-Projekte. Der Investment Summit am ersten Kongresstag richtet sich an Investoren und junge Open-Source-Unternehmen.
Alle Vorträge werden von einem unabhängigen Programmkomitee bewertet und ausgewählt. Neben unmissverständlichen inhaltlichen Vorgaben wird konsequent Wert auf eine werbefreie Darstellung gelegt. Weitere Informationen finden sich unter www.open-source-meets-business.de
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