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Horrorszenario Staatspleite: Wie Deutschland bankrott gehen könnte

Eine Staatspleite gilt als unwahrscheinlich. Unmöglich allerdings ist sie nicht. In unserer Zeit der Multikrisen, die von mehreren geopolitischen Konflikten geprägt wird, scheint das „Horrorszenario“ eines Bankrotts gar nicht weit hergeholt.

(PresseBox) (Limburg an der Lahn | Hessen, )
Staatspleiten sind keine Einzelfälle

Aller Krisen zum Trotz: Im globalen Vergleich ist die deutsche Wirtschaft stabil und die Bonität des Landes hoch. Eine ernsthafte Wirtschaftskrise oder gar ein Staatsbankrott gilt daher als sehr unwahrscheinlich. Und trotzdem: Angesichts der aktuellen Zahlen darf man durchaus ins Grübeln geraten. So erscheint das kürzlich beschlossene Sondervermögen in Höhe von einer halben Billion Euro noch niedrig, wenn man es mit dem gesamten Schuldenberg des Landes von derzeit über 2.500 Milliarden Euro vergleicht. 

Nicht nur die hohe Schuldenlast, die in vielen anderen Ländern – prozentual am Bruttoinlandsprodukt gemessen – freilich noch deutlich höher ist, kann Sorge bereiten. Auch der Blick in die Historie zeigt: Staatspleiten sind keine Einzelfälle – auch nicht in Deutschland. 

In rund 200 Jahren ging Deutschland (bzw. Preußen) stolze 7-mal Pleite. Im Durchschnitt macht das einen Staatsbankrott in 30 Jahren. Für alle, die in Jahrzehnten und nicht in Jahren denken, alles andere als ein unvorstellbarer Zeitraum.

Verantwortlich für die vergangenen Staatspleiten waren dabei stets extreme Krisen – allen voran Kriege. Und nach mehreren Jahren der Pandemie und der bitteren Erkenntnis, dass der Frieden in Europa alles andere als selbstverständlich ist, dürfte klar sein: Unmöglich ist eine Staatspleite in unserer von Multikrisen geschüttelten Welt nicht. Auch nicht von einem so sicheren Schuldner wie Deutschland. 

Wenn Deutschland pleite geht: Szenario eines Staatsbankrotts

Zugegeben, dass Deutschland irgendwann mal pleitegehen könnte, ist sehr abstrakt und theoretisch. Grund genug ein Mal zu beleuchten, wie ein solches Szenario in der Praxis aussehen könnte. Stellen Sie sich Folgendes vor:

Deutschland ist im Krisenmodus. Geopolitische Konflikte haben die Energiepreise erneut stark ansteigen lassen, der Krieg in der Ukraine geht weiter und zwingt Deutschland zu weiteren Milliardenausgaben. Zugleich spitzt sich die Demografie-Krise zu. Die meisten Boomer sind bereits in Rente und die Zahl der Beitragszahler ist so niedrig wie nie zuvor. Die Renten-, Pflege- und Gesundheitskosten explodieren. Die Politik müsste dringend reagieren, doch es herrscht Stillstand. Zwischen den politischen Lagern liegen tiefe Gräben, die eine solide Einigung fast unmöglich machen. Im Bundestag finden sich kaum noch tragfähige Mehrheiten. Zugleich haben neue Urteile des Bundesverfassungsgerichts ein Umgehen der Schuldenbremse stark verkompliziert. Damit können die immer größer werdenden Finanzlöcher kaum noch gestopft werden. Die Schieflage wird auch von internationalen Akteuren mit Argusaugen beobachtet. Sie fragen sich: Gelingt es Deutschland, noch die Kurve zu bekommen? Oder droht ein Crash? Diese Unsicherheiten lassen die Zinsen für Staatsanleihen drastisch ansteigen. Ein enormes Problem für den Staat, der nun plötzlich sehr viel mehr Geld zur Tilgung seiner – nicht gerade geringen – Schuldenlast ausgeben muss.

Die in den letzten Jahren stark angezogene Inflation, die für private Haushalte immer mehr zur Zumutung wird, entlastet den Staat bei der Schuldentilgung nur kurzzeitig, da die Inflation die Zinsen immer weiter in die Höhe treibt. Und plötzlich droht aus der Finanzkrise ein echter Staatsbankrott zu werden. Denn die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen gerät – auch befeuert durch die negativen Ausblicke von Ratingagenturen – zunehmend ins Stocken. Die Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm wirkt bei einem wirtschaftlichen Schwergewicht wie Deutschland dabei nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein. 

Als ein bedeutender Teil alter Schulden im dreistelligen Milliardenbereich fällig werden, entsteht eine Liquiditätslücke. Deutschland kann die Rückzahlung nicht vollständig leisten. Es folgt eine Kettenreaktion. Anleger flüchten sich in sicherere Anlage und der Euro gerät massiv unter Druck. Die Inflation gerät im gesamten Euroraum außer Kontrolle, es kommt zu massiven Wohlstandsverlusten – und eine Währungsreform wird ernsthaft diskutiert. 

Gold-Investment: Sicherer Hafen in Krisen

Ob und vor allem wann Deutschland das nächste Mal in einen Staatsbankrott schlittert, kann niemand sagen. Klar allerdings ist: In solchen extremen Krisen, die nicht selten mit sehr hoher Inflation und einer Währungskrise einhergehen, kommt es immer wieder zu herben Vermögensverlusten. Denn in Folge der inflationären Verluste schmilzt der Wert des gesparten Geldes wie Schnee in der Sonne – ganz egal, ob es in Lebensversicherungen steckt oder auf der Bank bzw. unter der Matratze gelagert wird. 

Wer dagegen in Gold investiert, kann sich zurücklehnen. Das Edelmetall gilt aus gutem Grund als „sicherer Hafen“ in Zeiten extremer Krisen. Gerade als langfristiger Inflationsschutz konnte Gold seine Stärken in der Vergangenheit immer wieder ausspielen. Allen Anlegern, die sich für ein entsprechendes Investment interessieren, sei zunächst die Lektüre des kostenfreien E-Books „Geldwerte, Sachwerte, Reine Werte“ empfohlen. Hier lesen Sie,
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    warum Gold über Generationen hinweg ein so guter Kaufkraftspeicher ist,
    inwiefern das Edelmetall zur faszinierenden Gruppe der „
Wahren Werte“ gehört und
welche weiteren Wahren Werte sich für Ihr Investment eignen könnten – von Edelmetallen wie Silber, Platin und Palladium über Technologiemetalle und Seltene Erden bis hin zu Diamanten.


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