Aktuelle Schätzungen gehen von bis zu 200.000 Toten und erwarteten 800.000 Obdachlosen aus. In der Hauptstadt Portau-Prince ist kaum ein Gebäude unbeschädigt. Sich in dieser Situation an der Hilfe für Haiti zu beteiligen, war bei GÖRLITZ sofort klar. "Allerdings möchten wir sicher sein, dass unser Geld bei den Menschen vor Ort ankommt", erklärt Ralf Hoffmann, Vorstand der Görlitz AG. "Deshalb haben wir uns für eine Sachspende entschieden."
In Absprache mit dem THW wurde so die Beteiligung an der Finanzierung einer Wasseraufbereitungsanlage vereinbart. Eine solche Anlage, die dringend benötigtes Trinkwasser für die Bevölkerung filtert und aufbereitet, ist mehr als 300.000 Euro teuer. Davon übernimmt GÖRLITZ die Kosten der Filter- und Analysetechnik, mit der die Wasserqualität nach der Aufbereitung durch die Anlage qualitätsüberwacht wird.
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