GICON® errichtet zum aktuellen Zeitpunkt das weltweit höchste Windrad – den GICON®-Höhenwindturm im brandenburgischen Schipkau. Im Vorfeld musste das Unternehmen für den Bau unzählige Unterlagen, wie Gutachten, Genehmigungsformulare oder Bauvoruntersuchungen bei den zuständigen Behörden vorlegen. Ein Prozess, den die Ingenieure kennen und für viele Vorhaben in Deutschland erfolgreich absolvieren.
„Es ist ein Zusammenspiel aller Aktiven notwendig“, umschreibt Prof. Großmann die Herangehensweise, die aus über 30 Jahren Projekterfahrung gespeist ist, „es braucht ein Zusammenspiel aus Politik, Wirtschaft und Behörden. Nur gemeinsam ermöglichen wir nachhaltige Innovationen.“
Den Schwerpunkt sieht er in folgenden Punkten:
- Politische Akteure müssen klar die Eckdaten für Genehmigunsgprozesse vorgeben
- Unternehmen sollen klar definieren, welches Umfeld sie für ein erfolgreiches Wirtschaften benötigen und
- Behörden sollen den Spielraum erhalten, die Vorgaben und Notwendigkeiten konform umzusetzen.
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GICON® CEO Prof. Großmann begrüßte im Rahmen des Think Tank die Initiative des Vereins Pro Brandenburg e.V.: „Es ist wichtig, dass Vereine, Interessensgruppen sich gezielt für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für ein wirtschaftsfreundliches Umfeld einsetzen. In Brandenburg, aber auch in anderen Regionen Deutschlands.“
Über den Verein
PRO BRANDENBURG e.V. ist Ostdeutschlands älteste unabhängige und angesehenste Wirtschaftsvereinigung – Gründung 1990. Ziel des Vereins von PRO BRANDENBURG e.V. – damals wie heute – war und ist es, die „Köpfe des Landes“ aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für einen gemeinsamen Dialog über die Zukunft zum Wohle des Landes zusammenzuführen.