Bei der Einführung eines Dokumenten-Management-Systems ist es für die Akzeptanz der Nutzer unerlässlich, dass der Datenbestand aus Alt- oder File-Systemen komplett, mit Zusatzinformationen angereichert und fehlerfrei im neuen DMS verfügbar ist. „Um unseren Kunden die Initialbefüllung ihrer neuen Anwendung so einfach und kostengünstig wie möglich zu gestalten haben wir vor zwei Jahren das fme migration-center entwickelt“ berichtet Dirk Bode, Vorstandsvorsitzender der fme AG. „Mit der neuen Version 1.4 verbessern wir den Funktions- und Leistungsumfang für unsere Kunden um ein Vielfaches. Auch die Nutzerfreundlichkeit der Software wurde weiter gesteigert“ stellt Dirk Bode fest.
Mit dem neuen fme migration-center ist neben der automatischen Migration großer Datenbestände in ein Documentum-Repository auch eine zeitgesteuerte Automatisierung des Migrationsprozesses möglich. Folglich können Dateisysteme in regelmäßigen Abständen und zu festgelegten Zeiten analysiert und neue Inhalte automatisch in Documentum übertragen werden. Durch das Erkennen von Veränderungen im Quellsystem werden dabei bereits analysierte Dokumente im System belassen und nur neue Versionen oder vollständig neue Dokumente in das Repository importiert. Das Tool identifiziert unterschiedliche Versionsstände von Dokumenten und migriert diese ebenfalls automatisch. Dadurch garantiert das migration-center Revisionssicherheit, die gerade in stark regulierten Unternehmensbereichen gewährleistet sein muss. Neben der Migration von verschiedenen Versionsständen und Renditions unterstützt das fme migration-center auch die Verarbeitung und Migration von Zusatzattributen mittels einer XML-Schnittstelle. Trotz dieser und weiterer Zusatzfunktionen wird die Performanz des Migrationsprozesses mit der neuen Version mehr als verdoppelt.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.migration-center.de verfügbar.