Georg Schardt (Chief Commercial Officer) und Martin Postweiler (Chief Operating Officer) verstärken ab sofort das Management von finAPI.
Georg Schardt ist ein ausgewiesener Experte für Payments und Open Banking. Er war u. a. neun Jahre an der Entwicklung des Open-Banking-Pioniers Sofort AG, heute Teil von Klarna, beteiligt und prägte die Konzeption und Umsetzung von Lösungen und Projekten auf Basis der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) maßgeblich. In den vergangenen 17 Jahren hatte er führende Positionen im Payment-Umfeld inne, zuletzt war er verantwortlich für den Markteintritt des Payment-Anbieters Zaver in Deutschland.
Martin Postweiler gilt als erfahrener Branchenprofi mit langjähriger Management-Expertise in der Finanz- und FinTech-Welt. Zu seinen Stationen zählen Konzerne wie Lufthansa und Merck, das Finanzsoftware-Unternehmen Serrala sowie die FinTech-Banken Solaris und Fidor. Zudem ist er Mitgründer des Blockchain-FinTechs Nupont.
„Wir entwickeln finAPI konsequent weiter und bleiben unseren Wurzeln treu. Die Übergabe erfolgt geplant und strukturiert. Damit schaffen wir eine stabile Grundlage für die nächste Wachstumsphase. Zusammen mit unserem Gesellschafter Fabrick, schaffen wir für unsere Kunden und Partner neue Optionen, die Open Finance stärker mit Payment verbinden“, sagt Florian Hagen, Geschäftsführer und Mitgründer von finAPI.
„finAPI steht auf einem starken Fundament und verfügt über eine klare strategische Ausrichtung. Die eingeleiteten Schritte sind Teil einer langfristigen Entwicklung und schaffen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im europäischen Open-Finance- und Payment-Markt. Gemeinsam mit finAPI wollen wir die nächste Wachstumsphase aktiv gestalten und unsere Kräfte noch stärker bündeln“, sagt Paolo Zaccardi, CEO und Mitgründer von Fabrick.
Ziel ist es, weiterhin stark und profitabel zu wachsen, um der Position als einer der führenden Open-Finance-Anbieter in Europa gerecht zu werden. Kontobasierte Paymentlösungen für den E-Commerce und integrierte Konto-zu-Konto-Zahlungen für Softwareanbieter, sowie datenbasierte Mehrwertdienste sind dabei die zentralen Wachstumstreiber. Ebenso setzt finAPI bereits heute im Bereich Data-Intelligence Marktstandards und liefert fundierte Account-Insights auf Basis von Finanzdaten, etwa für kontobasierte Bonitätsprüfungen, digitale Kreditentscheidungen sowie Anwendungen im Finanz- und Liquiditätsmanagement.
finAPI schloss das Jahr 2024 mit einem Umsatzwachstum von 26 Prozent ab. Im Jahr 2025 lag das Plus bei 29 Prozent. Das Unternehmen verarbeitete 2024 mehr als fünf Milliarden API-Calls. 2025 waren es bereits mehr als neun Milliarden. Auch das Zahlungsvolumen von Konto-zu-Konto-Zahlungen (A2A-Payments) stieg von über 70 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf über 90 Milliarden Euro im Jahr 2025.
Für Kunden und Partner bleibt die Zusammenarbeit stabil und verlässlich. finAPI wird weiterhin als eigenständiges Unternehmen agieren. Marke, Produkte und Ansprechpartner bleiben unverändert.