Unternehmen setzen dabei bewusst auf den modularen Ansatz von FCS: eigenständige Lösungen, die flexibel eingesetzt werden können und über standardisierte Schnittstellen integriert zusammenarbeiten – ohne komplexe Individualentwicklungen oder hohe Customizing-Kosten.
Modular einsetzbar, integriert kombinierbar
Die Produkte Asset.Desk, HEINZELMANN Service.Desk, Install.Desk und Security.Desk sind eigenständig einsetzbar und lassen sich über definierte Schnittstellen miteinander kombinieren. Unternehmen können so einzelne Module nutzen oder eine durchgängige Plattform für ihre IT-Steuerung aufbauen.
„Nicht jedes Unternehmen braucht alles auf einmal“, erklärt Julian Saalfrank, Leiter IT Management Solutions bei FCS. „Unsere Lösungen sind modular aufgebaut. Unternehmen können gezielt starten und bei Bedarf erweitern – ohne Systembruch und ohne komplexe Migrationen. Diese Planbarkeit ist für viele Kunden ein entscheidender Faktor.“
Im Zentrum vieler Projekte stand zunächst der Aufbau eines strukturierten IT Asset Managements als zentrale Datenbasis. Physische Geräte, virtuelle Systeme und Cloud-Ressourcen werden konsolidiert erfasst und in einer einheitlichen Struktur abgebildet – als belastbare Single Source of Truth für operative und strategische Entscheidungen.
Enterprise Service Management und Prozessstruktur
Parallel steigt die Nachfrage nach Enterprise Service Management (ESM). Der HEINZELMANN Service.Desk wird dabei längst nicht mehr nur für klassischen IT-Support eingesetzt, sondern zunehmend für strukturierte Onboarding-Prozesse, Genehmigungsworkflows und bereichsübergreifende Serviceabläufe.
In Verbindung mit Asset.Desk entstehen durchgängige Prozessketten: von der Anforderung und Beschaffung über die Bereitstellung bis hin zur revisionssicheren Dokumentation im gesamten Lebenszyklus eines Assets. Medienbrüche werden reduziert, Verantwortlichkeiten klar definiert und Prozesse nachvollziehbar abgebildet.
NIS-2 als Impulsgeber für Transparenz
Im Kontext von IT-Sicherheit positioniert sich FCS nicht als klassischer Patch- oder Security-Anbieter, sondern als strukturelle Grundlage für Governance und Nachvollziehbarkeit.
Mit Asset.Desk und HEINZELMANN schafft FCS Transparenz über Systeme, Zuständigkeiten und Prozesse – und damit die Basis für Risikobewertungen und Dokumentationspflichten im Sinne der NIS-2-Anforderungen.
„Regulatorik verlangt Struktur“, so Saalfrank. „Wir liefern die Datenbasis und die organisatorische Klarheit, auf der technische Sicherheitsmaßnahmen aufbauen können.“
Entwicklung und Support aus Deutschland
Ein weiterer Erfolgsfaktor bleibt die Entwicklung und der Support in Deutschland. Kurze Entscheidungswege, direkter Austausch mit den Entwicklungsteams und eine leistungsfähige Standardlösung ohne hohe Customizing-Aufwände machen FCS insbesondere für Mittelstand und öffentliche Auftraggeber attraktiv.
FCS setzt dabei konsequent auf fachliche Präsenz statt auf breite Werbekampagnen. Der Austausch mit IT-Verantwortlichen erfolgt gezielt auf Fachveranstaltungen wie der it-sa Expo & Congress in Nürnberg sowie über eine eigene Webinarreihe, in der aktuelle Themen praxisnah diskutiert werden.
„Unser Fokus liegt klar auf Substanz“, so Saalfrank. „Wir investieren in stabile Lösungen und verlässlichen Support – der Markt honoriert das.“
Ausblick
Im weiteren Verlauf des Jahres 2026 plant FCS den weiteren Ausbau der Sparte IT Management Solutions mit einem klaren Schwerpunkt auf Integration, Prozessdigitalisierung und strukturierter IT-Governance. Im Mittelpunkt stehen die noch engere Verzahnung der Softwarlösungen Asset.Desk, HEINZELMANN Service.Desk, Install.Desk und Security.Desk sowie die Weiterentwicklung standardisierter Schnittstellen.
Ziel ist es, Unternehmen eine modulare, skalierbare Plattform bereitzustellen.
„Wir wachsen mit unseren Kunden“, so Saalfrank. „Unser Fokus liegt darauf, stabile, praxisnahe Lösungen weiterzuentwickeln – nicht auf kurzfristigen Trends.“