Halle 4 / Stand 4A80
Die engomo GmbH präsentiert auf der LogiMAT 2026 eine zentrale Weiterentwicklung ihrer Plattform für die industrielle Prozessdigitalisierung. Mit Vibe Coding erweitert der Softwareanbieter seine etablierte Digitalisierungsplattform um einen KI-gestützten, promptbasierten Ansatz, der es Unternehmen ermöglicht, individuelle Lager- und Intralogistikprozesse deutlich schneller und effizienter in produktive Enterprise Apps zu überführen. Besucherinnen und Besucher erleben die Messeneuheit am Messestand 4A80 in Halle 4.
Mit Vibe Coding erweitert engomo die Low-Code-basierte Anwendungsentwicklung um eine KIgestützte Umsetzung, die Entwicklungs- und Anpassungszyklen deutlich verkürzt.
Prozessbeschreibungen sowie Anforderungen aus Lager und Intralogistik werden in natürlicher Sprache als Prompt formuliert und von der integrierten KI automatisiert in funktionsfähige Enterprise Apps übersetzt.
KI-gestützte Prozessdigitalisierung für Lager und Intralogistik In zentralen Lagerprozessen wie Wareneingang, Lagerverwaltung, Inventur, Kommissionierung, Produktionsversorgung und Versand sind Verfügbarkeit, Verlässlichkeit und eine nahtlose Systemintegration erfolgskritisch. Als Digitalisierungsplattform für die Industrie verfolgt engomo einen durchgängigen Plattformansatz, mit dem sich Prozesse über System- und Bereichsgrenzen hinweg orchestrieren lassen – von manuellen Tätigkeiten bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lagerbereichen. Für AI-Powered App-Building kombiniert die Plattform die Flexibilität von Low-Code mit KI-gestütztem Vibe Coding sowie einer hohen Integrationsfähigkeit über Plugins und Standardschnittstellen. So lassen sich Backend-Systeme wie ERP, WMS/LVS oder DMS ebenso nahtlos anbinden wie Lagertechnologien und Hardware – von Industriescannern und Pick-bySystemen bis hin zu automatisierten Lagersystemen und Spezialgeräten.
Die Weiterentwicklung um Vibe Coding verändert dabei die Art der Anwendungsumsetzung für die Prozessdigitalisierung grundlegend. Fachliche Anforderungen werden nicht mehr monatelang spezifiziert, sondern iterativ beschrieben, getestet und weiterentwickelt. So entstehen Benutzeroberflächen, Workflows und Logiken KI-gestützt aus den beschriebenen Prozessanforderungen, anstatt manuell modelliert zu werden. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle erhalten: engomo stellt mit seinem Funktionsumfang sicher, dass die entstehenden Anwendungen wartbar, skalierbar und sicher sind. Änderungen lassen sich dank integrierter Versionierung jederzeit nachvollziehen und bei Bedarf rückgängig machen. Das Ergebnis sind benutzerfreundliche Anwendungen, die Lagermitarbeiter gezielt im Arbeitsalltag unterstützen und sich flexibel an veränderte Anforderungen anpassen lassen – ein entscheidender Faktor für den zuverlässigen Einsatz in missionskritischen Logistikprozessen.
Auf der LogiMAT zeigt engomo praxisnah, wie sich KI als integraler Bestandteil industrieller Prozessplattformen einsetzen lässt. Mit der Erweiterung um Vibe Coding positioniert sich das Unternehmen als Anbieter für die Digitalisierung von Lager- und Industrieprozessen, insbesondere dort, wo Standardsoftware an ihre Grenzen stößt und individuelle, missionskritische Abläufe den Unterschied machen.
Erste Einblicke in den Ansatz von engomo gibt der Vortrag von Jens Stier, Geschäftsführer der engomo GmbH, bei den Exhibitor Insights im Forum Süd (Halle 4) am 26. März von 10:30 bis 10:50 Uhr. Unter dem Titel „Next-Level Lagerprozesse: Effizienz neu definiert – mit KI und durchgängiger Integration“ zeigt engomo praxisnah die Potenziale von AI-Powered App-Building für Lager und Intralogistik.
Mehr über den Messeauftritt von engomo erfahren Besucherinnen und Besucher unter: https://logimat.engomo.com.