Die neuen Übergabestationen sind für eine Temperaturbeständigkeit von bis zu 140 °C ausgelegt und decken Leistungsbereiche von 15 bis 140 kW ab. Sie wurden gezielt für den Einsatz in Hochtemperatur-Fernwärmenetzen von Stadtwerken konzipiert und erfüllen sämtliche erforderlichen Sicherheitsanforderungen.
Zentrale Schnittstelle zwischen Wärmenetz und Gebäude
Als Bindeglied zwischen Fernwärmenetz und Hausinstallation übernimmt die Übergabestation eine Schlüsselrolle: Bei der Umstellung von Gas- oder Heizölbetrieb auf Wärmenetzversorgung ersetzt sie vollständig den bisherigen Wärmeerzeuger. Gleichzeitig ist auch eine Kombination mit bestehenden Anlagen problemlos möglich.
Ein integrierter Plattenwärmetauscher sorgt für die sichere hydraulische Trennung zwischen Primär- und Sekundärkreislauf. Dadurch wird die Hausanlage optimal geschützt und effizient betrieben.
Durchdachtes Design für einfache Installation und Wartung
Die Station überzeugt durch eine besonders montagefreundliche Bauweise:
- Alle Rohranschlüsse sind oben und unten angeordnet
- Schneller Anschluss ohne zusätzlichen Installationsaufwand
- Integrierter KFE-Hahn zur einfachen Entleerung des Schmutzfängers
- Kompakte, leichte und mechanisch stabile Konstruktion
Flexibel und zukunftssicher
Ein weiterer Vorteil: Regler und Komponenten verschiedener Hersteller können bereits werkseitig integriert werden. Zudem ermöglichen Erweiterungsmodule die Ansteuerung gemischter Heizkreise, z.B. für Radiatoren oder Flächenheizungen, mit individuell angepassten Temperaturen.
Auch in Gebäuden mit begrenztem Platzangebot bietet die Übergabestation eine ideale Lösung, da kein zusätzlicher Pufferspeicher erforderlich ist. Lediglich die Dimensionierung des Wärmenetzes muss entsprechend angepasst werden.
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