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Auftaktveranstaltung von Chipdesign Germany - Das Netzwerk für Chipdesign in Deutschland

Am 6. und 7. Juni 2024 findet die Auftaktveranstaltung zur Initiative „Chipdesign Germany“ statt, einem neuen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Netzwerk zur Förderung der Mikroelektronik in Deutschland

(PresseBox) (Hannover, )
In der in Hannover stattfindenden Auftaktveranstaltung werden die Ziele und Aktivitäten des neuen Netzwerkes „Chipdesign Germany“ durch das BMBF sowie die beteiligten Organisationen präsentiert. Anschließend geht es um aktuelle Themen im Chipdesign mit den folgenden Schwerpunkten:
  • International anerkannte Experten referieren zu aktuellen Themen im Chipdesign:
    • Andrew B. Kahng von der University of California San Diego in den USA und Jan-Peter Kleinhans von der Stiftung Neue Verantwortung widmen sich dem Thema Open Source Chipdesign,
    • Joachim Thiemann von Advanced Bionics spricht über Mikroelektronik in digitalen Hörhilfen und
    • Lutz Rissing, Dr. Johannes Heidenhain GmbH trägt zu neuen Integrationsmöglichkeiten mit Chiplets vor.
  • Anhand von ausgewählten Demonstratoren wird die aktuelle Leistungs­fähigkeit des Chipentwurfs in Deutschland aus verschiedenen Anwendungs­gebieten (u.a. Kommunikationstechnik, Biomedizintechnik, Auto­mobil­technik) präsentiert.
  • Es werden die Projekte der neuen BMBF Förderlinie „Design-Instrumente für souveräne Chipentwicklung mit Open-Source (DE:Sign)“ in Vorträgen zu ausgewählten Projekten und einer ergänzenden Posterausstellung vorgestellt.
Neben den Präsentationen ist „Networking“ eines der zentralen Ziele der Auftaktveranstaltung.

Das Programm zu dieser im Königlichen Pferdestall, dem Kommunikations- und Begegnungszentrum der Leibniz Universität Hannover stattfindenden Veranstaltung finden Sie hier:
https://www.chipdesign-germany.de/CDG_KickOff_Schedule.pdf  

Anmeldung zu dieser Veranstaltung unter:
https://eveeno.com/auftaktchipdesigngermany

Nach vorheriger Anmeldung ist eine Teilnahme sowohl in Präsenz als auch online im Live-Stream möglich.


Über „Chipdesign Germany“

Die Mikroelektronik ist der wesentliche Treiber der modernen Informations­gesellschaft. Sie ist entscheidend für Technologien wie 5G, KI oder autonomes Fahren, findet jedoch ebenso in fast allen alltäglichen Geräten wie z.B. Waschmaschinen Verwendung. Der Entwurf mikroelektronischer Bausteine (Chipdesign) und die Halbleiterfertigung sind innerhalb der Wertschöpfungskette die bedeutendsten Schritte. Insbesondere das Chipdesign ist für Innovation in zukünftige Produkte und Anwendungen von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das neue Netzwerk „Chipdesign Germany“ unter dem Förderkennzeichen 16ME0888-91. Dieses Vorhaben, das im Rahmen der Designinitiative Mikroelektronik über drei Jahre gefördert wird, soll die Innovationskraft sowie die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität Deutschlands und Europas in diesem entscheidenden Technologiebereich stärken.

„Chipdesign Germany“ versteht sich als das führende agile Koordinations­netzwerk für Chipdesign in Deutschland, das darauf abzielt, diesem für die Wirtschaft und Gesellschaft essentiellen Technologiefeld die gebührende Sichtbarkeit zu verleihen und Impulse zu setzen. Es bildet eine Plattform für den vorwettbewerblichen, offenen Austausch zwischen allen am Chipdesign beteiligten Akteuren und wird von den vier Kooperationspartnern edacentrum GmbH, Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau und der Leibniz Universität Hannover getragen.

Das Netzwerk dient als zentrale Anlaufstelle zum Thema Chipdesign in Deutschland. Es entwickelt und vernetzt Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung von Nachwuchskräften, zum Technologie-Monitoring sowie zur Unterstützung von Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen in der Mikroelektronik. Außerdem betreibt das Netzwerk Wissenschaftskommunikation, um die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren und berät das BMBF zu allen Fragen des Chipdesigns, der Positionierung Deutschlands in der Mikroelektronik und erarbeitet Handlungsempfehlungen für begleitende Programmforschung.

 

Die Partner

edacentrum

Das edacentrum ist eine unabhängige Organisation für Elektronik, Design und Anwendungen in Wirtschaft und Wissenschaft. Es gestaltet Forschung & Entwicklung für eine durchgängige Design-Methodik entlang der gesamten Wertschöpfungskette. In dieser Rolle ist das edacentrum anerkannter Innovations­beschleuniger für die Mikroelektronikindustrie und deren Anwenderindustrien.

Das edacentrum initiiert, koordiniert und begleitet industriegeführte, öffentlich geförderte F&E-Projekte auf dem Gebiet EDA, sowohl im klassischen Sinn von „Electronic Design Automation“ als auch im Sinn von „Elektronik, Design und Anwendungen“ und bietet ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen an.
https://www.edacentrum.de

Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland

Die Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) ist ein weltweit führender und standortübergreifender FuE-Zusammenschluss für die Mikro- und Nanoelektronik und bündelt das Know-how und die technologische Infrastruktur ihrer 13 kooperierenden Institute aus Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft über ganz Deutschland hinweg. Als One-Stop-Shop bietet sie wissenschaftlich exzellente, anwendungsorientierte Technologien und System­lösungen für eine zukunftsträchtige Mikroelektronik. Sie leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur technologischen Souveränität Deutschlands und Europas. Von 2017 bis 2021 unterstützte das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Modernisierung der Forschungsinfrastruktur aller 13 beteiligten Institute. Mehr Informationen finden Sie unter www.forschungsfabrik-mikroelektronik.de. Besuchen Sie ebenfalls unseren virtuellen 3D-Showroom unter https://fmd-insight.de/showroom.

Rheinland-Pfälzische Technische Universität

Seit 1. Januar 2023 bilden die Technische Universität Kaiserslautern und die Universität in Landau zusammen die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau. Mit über 20.000 Studierenden und mehr als 300 Professorinnen und Professoren ist die RPTU die zweitgrößte akademische Einrichtung des Landes. Als Ort internationaler Spitzenforschung und akademische Talentschmiede der Wirtschaft und Wissenschaft bietet die RPTU exzellente Studien- und Forschungsbedingungen sowie ein weltoffenes Umfeld. Die RPTU ist zudem Innovations- und Transferpartner für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Leibniz Universität Hannover

Als eine der neun führenden technischen Universitäten in Deutschland sieht die Leibniz Universität Hannover sich in der Verantwortung, zur nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösung zentraler Zukunftsaufgaben beizutragen. Die Kompetenz hierfür erwächst aus dem breiten Fächerspektrum, das von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu forschungs­starken Sozial- und Geisteswissenschaften reicht.


Für weitere Informationen stehen die Sprecher des Netzwerkes „Chipdesign Germany“ zur Verfügung:

Prof. Dr. Holger Blume: blume@ims.uni-hannover.de
Prof. Dr. Norbert Wehn: norbert.wehn@rptu.de

edacentrum e.V.

Das edacentrum ist das Netzwerk für Elektronik, Design und Anwendungen in Wirtschaft und Wissenschaft. Als unabhängige Instanz gestaltet das edacentrum Forschung & Entwicklung für eine durchgängige Design-Methodik entlang der gesamten Wertschöpfungskette. In dieser Rolle ist das edacentrum anerkannter Innovationsbeschleuniger für die Mikroelektronikindustrie und deren Anwenderindustrien.

Das edacentrum initiiert, koordiniert und begleitet industriegeführte, öffentlich geförderte F&E-Projekte auf dem Gebiet EDA, sowohl im klassischen Sinn von „Electronic Design Automation“ als auch im Sinn von „Elektronik, Design und Anwendungen“ und bietet ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen wie z.B. Projektmanagement für diese F&E-Projekte an. Weiterhin organisiert es die Bündelung vorhandener EDA-Kompetenz an deutschen Forschungseinrichtungen im Rahmen von EDA-Clusterforschungsprojekten und bietet innovative technische Lösungen für den Austausch und die firmenübergreifende Zusammenarbeit.

Das edacentrum bündelt die Interessen der Wirtschaft und der Wissenschaft bezüglich neuer Herausforderungen im Themenfeld des Entwurfs mikroelektronischer Komponenten und Systeme sowie deren Anwendungen. Dazu koordiniert es branchenspezifische Arbeitskreise, organisiert eigene Fachtagungen und betreibt Plattformen für zielgruppenspezifische Dienstleistungen und Öffentlichkeitsarbeit.

Folgen Sie dem edacentrum bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/...

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