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Das Postmonopol - Was tun, wenn Briefe teurer werden?

Itella: "Wir suchen in sich ändernden Marktbedingungen immer die günstigste Möglichkeit"

(PresseBox) (Frankfurt, )
"Der Preis für einen Standardbrief ist seit 1997 stabil, für Geschäftskunden sind die Preise sogar gesunken. Ehrlicherweise sage ich: Wir werden nicht noch mal 13 Jahre ohne Preiserhöhung auskommen!" Mit dieser Aussage gegenüber der Süddeutschen Zeitung sorgte der für das Briefgeschäft zuständige Post-Vorstand, Jürgen Gerdes, am vergangenen Donnerstag für Aufregung. Demnach könnten schon im kommenden Jahr die Gebühren für das Postporto angehoben werden. Gleichzeitig organisieren sich aber mit der Mail Alliance von TNT und einigen Großverlagen andere Postdienstleister neu. Auf diese Entwicklung reagiert die Deutsche Post nicht nur mit dem angestrebten "Online-Brief", sondern außerdem mit dem hauseigenen Anbieter First Mail. Das neue Jahr scheint also eine neue Runde in der Postmarktentwicklung einzuläuten. Doch können gerade die Post-Aussagen für allerlei Unsicherheit bei den Geschäftskunden sorgen. Denn vor allem kleine und mittelständische Unternehmen werden selbst eine Anhebung um zehn Prozent nicht aus der sprichwörtlichen Portokasse zahlen können.

Wie Unternehmen mit der sich ändernden Situation umgehen können, dazu meint Raimund Schlotmann, Geschäftsführer von Itella in Deutschland:

"Die Bundesregierung spielt bei der Angleichung der Mehrwertsteuer-Bedingungen, die eine automatische Anhebung des Portos bedeuten würden, zwar immer noch auf Zeit, dennoch kündigt die Deutsche Post schon heute eine Erhöhung des Portos im Standardbriefsegment an. Der Konzern nutzt damit seine einzigartige Stellung und reagiert auf die in den letzten Jahren kontinuierlich in den Bereich Online abwandernden Briefmengen.

Unabhängig davon gibt es Mittel und Wege zusätzliche Kosten im Briefversand zu umgehen - und das schon heute. Die Lösung ist die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister. Dabei sollten im Vordergrund allerdings nicht nur kurzfristige Einsparungen, sondern auch die Nachhaltigkeit stehen: Wir suchen in sich ändernden Marktbedingungen immer die günstigste Zustellmöglichkeit. Das beinhaltet auch alternative Anbieter, denn davon gibt es nach wie vor mehr als landläufig angenommen, vor allem regional. Der Dienstleister verwaltet diese Zusteller und die vereinbarten Service Level Agreements für seine Auftraggeber, so dass dieser einer Debatte über steigendes Briefporto gelassen entgegen sehen kann.

Die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister hat außerdem den Vorteil, dass dieser die Gesamtdruckmenge vollelektronisch aufbereitet und standardisiert an den Druckprozess übergibt. Farblogos können dabei beispielsweise einfach mit auf das Standardpapier gedruckt werden. So kann eine Konsolidierung des Post-Outputs mit anderen Kunden erfolgen und über die Gesamtmenge Portorabatte geltend gemacht werden. Eine Möglichkeit, die viele Unternehmen in der inhouse Abwicklung nicht haben. Und wer auf postalische Zustellungen zumindest im Rechnungsversand komplett verzichten möchte, der sollte bei der Auswahl eines Anbieters klar die Migration zu elektronischen Rechnungen ins Auge fassen. Dies ist wahrscheinlich der schnellste Weg, sich von den Entwicklungen im Postmarkt unabhängig zu machen.

Ob sich nun die Deutsche Post mit seinem Vorhaben durchsetzt oder doch eher die FDP mit ihrem Entflechtungsgesetz, dass das gesamte Briefgeschäft ausgelagert soll und nur noch die Filialen in Händen der Post lassen will; für alle beteiligten bleibt eine Liberalisierung des Postmarktes zu wünschen. Ohne als Unternehmer darauf warten zu wollen, bieten sich aber schon heute Alternativen an, um in diesem notwendigen Nebenprozess schon heute Kosten zu drücken: die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister."

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Itella Information ist Europas führender Anbieter für Dokumenten- und Informationslogistik, insbesondere im Bereich der Optimierung von Rechnungsprozessen. Das Unternehmen bietet eine einzigartige Kombination aus rund 40 Jahren Erfahrung im klassischen Archiv- und Print-Outsourcing und modernster Technologie für den elektronische Dokumenten- und Datenaustausch sowie das e-Invoicing. Itella Information, ein Geschäftsbereich der Itella Corporation (vormals Finland Post Corporation), agiert mit über 1.900 Mitarbeitern in derzeit 15 europäischen Ländern und erzielte 2008 einen Umsatz von über 250 Millionen Euro. In Deutschland ist Itella Information in den drei Niederlassungen Düsseldorf, Frankfurt am Main und München aktiv. Weitere Informationen sind unter www.itella.de, www.itella.com und www.rechnungslogistik.de zu finden.

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