Bei der Auswahl der geeigneten Speicherlösung hatte darüber hinaus eine wichtige Rolle gespielt, dass der FCS einfach in die bestehende IT-Infrastruktur einzubinden war. Integriert ist das System in eine Linux-Cluster-Umgebung mit 100 Nodes, einer SGI Irix Mainframe, NetAPP HDD NAS sowie rund 200 Solaris-, Irix-, Linux- und Windows-Clients. Hier zeigt sich eine weitere Stärke des FCS, der für die verschiedensten Netzwerk-Clients gleichzeitig und mit hoher Performance verfügbar ist. Aufgrund des hohen Speicherbedarfs des Instituts ist ein späterer Ausbau des FCS auf drei NSM7000-Geräte von DISC sowie einer Erweiterung des Caches vorgesehen.
Der FCS überzeugt als vollständiges und per Remote-Zugriff administrierbares Speichersystem für alle gängigen Systeme und Netzwerke. Er ist eine Best-Practice-Lösung zur Speicherung großer Datenmengen, da diese sowohl sicher abgelegt als auch mit schnellen Zugriffszeiten aufgerufen werden können. Mit dem FCS wird das Konzept "Archive first" umgesetzt. Die Daten werden sofort archiviert und für den Zugriff in einem hoch performanten Speicher vorgehalten. Standardisierte Medien (beim IMK-IFU die DVD-RAM-Medien) und ein standardisiertes Filesystem sichern die langfristige Datensicherheit. Der Fixed Content Server der DISC GmbH ist alternativ auch mit der BlueLaser-Technologie erhältlich und ermöglicht dann den Einsatz der PDD-Medien, so dass das Gesamtsystem eine höhere Speicherkapazität bietet.