DORA & KRITIS: Bürde oder Chance?
In Unternehmen sind über die Jahre komplexe und zum Teil stark veraltete IT-Landschaften entstanden. Mit DORA und KRITIS werden die Anforderungen an die IT, Prozesse und Tools deutlich erhöht, was bereits knappe Ressourcen bindet und teils zur Auslagerung ganzer Bereiche an spezialisierte Dienstleister führt. Erschwerend kommt hinzu, dass die häufig genutzten Technologien und digitalen Dienste US-amerikanischer Anbieter die DORA-Anforderungen nicht erfüllen, und das Berichtswesen aufwendig erweitert werden muss.
Jedoch werden DORA & KRITIS auch als Chance gesehen: Die Vorgaben fördern Innovationen im europäischen Finanz- und IT-Sektor. Europäische IT-Dienstleister übernehmen zentrale Aufgaben für Finanzunternehmen, wodurch Kosten gesenkt und Prozesse optimiert werden. Insbesondere Finanzorganisationen profitieren durch Outsourcing an europäische Partnerunternehmen, was Ressourcen für Innovationen freisetzt. Das stärkt die digitale Souveränität, erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und schafft Vertrauen in den europäischen Finanzsektor – sowohl bei privaten als auch institutionellen Investoren.
Als europäischer IT-Dienstleister mit Spezialisierung auf DORA, KRITIS und NIS2 bietet Seven Principles (7P) maßgeschneiderte Lösungen zur
Einhaltung regulatorischer Anforderungen:
- Compliance-konforme IT-Strategien zum Aufbau resilienter und sicherer digitaler Infrastrukturen
- Spezialisierung auf ITSM, Security-Frameworks und Managed Legacy Services, um Finanzinstitute bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen auch in komplexen IT-Land-
schaften zu unterstützen - Digitale Souveränität und Resilienz als strategischer Ansatz, um kritische Systeme und Dienste widerstandsfähig zu machen
Weitere Informationen unter: 7p-group.com/de