Unter den zehn Finalisten findet sich eine breite Phalanx an Musikern, darunter auch Nevio und Roger Cicero, die selbst vor nicht allzu langer Zeit Erfahrungen mit Publikumsvotings sammeln durften. Vielleicht schaffen sie nun beim DMMA den Sprung an die Spitze.
Die Konkurrenz ist in jedem Fall hart, denn mit Herbert Grönemeyer, Tokio Hotel, Sarah Connor, Silbermond und Yvonne Catterfeld finden sich große Namen des Musikgeschäfts unter den Top Ten. Ausnahmeerscheinungen wie Moderator Kai Pflaume oder der Prototyp des investigativen Journalisten Horst Schlämmer dürften das Rennen um den beliebten Publikumspreis beim zwölften Deutschen Multimedia Award zudem eng gestalten. Außenseiterchancen dürfte dabei Regisseur Tom Tykwer mit seiner Webseite haben.
Die TopTen des DMMA-Publikumspreises:
- www.groenemeyer.de
- www.horstschlaemmer.tv
- www.kai-pflaume.de
- www.nevio.tv
- www.roger-cicero.de
- www.sarah-connor.de
- www.silbermond.de
- www.tomtykwer.de
- www.tokiohotel.de
- www.yvonnecatterfeld.com
Unter www.dmma.de können Internetnutzer ihre Stimme für die beste deutsche Prominentenwebsite abgeben. Der DMMA ist der wichtigste Wettbewerb für Online- und Offline-Anwendungen. Zum dritten Mal ist bei dem seit 1996 stattfindenden Wettbewerb ein Publikumspreis ausgeschrieben. Nach der „Skurrilsten deutschen Webseite“ und der „Besten Fußballwebseite“ sind in diesem Jahr nun die Prominenten an der Reihe.
Über den DMMA:
Der Deutsche Multimedia Award wird seit 1996 an herausragende Online-, Offline- und Terminalanwendungen vergeben, die beispielhaft für die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der interaktiven Medien sind. Veranstalter sind der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und der Deutsche Multimedia Kongress (DMMK).