Im Vergleich des 12-Monatszeitraums Oktober 2008 bis September 2009 mit der entsprechenden Referenzperiode Oktober 2007 bis September 2008
- sanken die Rohöleinfuhren um 3,2% von 105,2 auf 101,8 Millionen Tonnen;
- fiel die deutsche Rohölrechnung im aktuellen Zeitraum mit 31,8 Milliarden Euro um 22,6 Milliarden Euro niedriger aus;
- lag der Grenzübergangspreis für die Tonne Importrohöl aktuell mit 312,92 Euro (vorher 517,40 Euro) im Schnitt um 39,5% niedriger.
Die 5 wichtigsten von insgesamt 28 Lieferländern (siehe Tabelle!) waren im aktuellen zwölfmonatigen Berichtszeitraum die Russische Föderation (34,9 Millionen Tonnen), Norwegen (15,8 Millionen Tonnen), Großbritannien (11,2 Millionen Tonnen), Libyen (8,9 Millionen Tonnen) und Kasachstan (6,7 Millionen Tonnen). 26,6% der gesamten Rohöleinfuhren stammten im Berichtszeitraum aus britischen und norwegischen Nordseeölquellen; 20,1% wurden aus OPEC-Mitgliedsländern importiert.