Schavan verwies zudem auf zwei aktuelle Studien des Hochschul-Informations-Systems (HIS) zu Studierenden in Deutschland: "Die Arbeitslosenquote ist mit etwa drei Prozent bei Universitäts- und zwei Prozent bei Fachhochschulabsolventen sehr niedrig. Das zeigt: ein Studium lohnt sich! Die besten Chancen auf einen Arbeitsplatz haben Hochschulabsolventen. Auch Studiengebühren spielen nur eine untergeordnete Rolle bei der Wahl des Hochschulortes oder Studienfaches."
Die Ministerin betonte, dass es mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem geben müsse: "Mit unseren Aufstiegsstipendien wollen wir besonders qualifizierten Berufstätigen einen Anreiz bieten, ein Hochschulstudium aufzunehmen. Damit erhöhen wir die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung und verbessern die Aufstiegschancen."