Für die bundesweite Benchmarkstudie zu Image, Mitgliederzufriedenheit und Mitgliederbindung in Verbänden, wurden mehr als 7.000 repräsentativ ausgewählte Mitglieder aus 34 teilnehmenden Verbänden interviewt. BITKOM erreichte 74 von 100 möglichen Punkten. „Ein solcher Wert ist nicht nur für Verbände ungewöhnlich gut, sondern ist auch in der Privatwirtschaft keineswegs eine Selbstverständlichkeit“, kommentierte Roman Becker, Geschäftsführer der „forum! Marktforschung GmbH“ (Mainz) – die die Studie durchführte - das BITKOM-Ergebnis. BITKOM vertritt knapp 800 Unternehmen mit 700.000 Beschäftigten und 120 Milliarden Euro Umsatz. Die Zahl der BITKOM-Mitglieder wächst dynamisch um fünf bis zehn Prozent pro Jahr.
„Wir begreifen unsere Mitglieder als Kunden und den BITKOM als Dienstleister“, erklärt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder den Erfolg. „BITKOM-Mitglieder sind besser informiert, besser vernetzt und besser im Markt platziert.“ Der BITKOM macht als junger Verband immer wieder durch politische Initiativen auf sich aufmerksam: Von der Greencard über die elektronische Gesundheitskarte bis zum IT-Gipfel im Herbst dieses Jahres hat BITKOM Akzente gesetzt. Dies wird von den Mitgliedern offensichtlich honoriert. Auch in den internen Management-Strukturen orientiert sich BITKOM an seinen Mitgliedern, arbeitet mit Balanced Scorecards und monatlichem Reporting. Zurzeit wird ein neues System zur weiteren Verbesserung der Business Excellence eingeführt.
Der Wirtschaftsverband BITKOM setzte sich im Wettbewerb gegen 33 Verbände durch und punktete vor allem durch seine exzellente Interessenvertretung und die Kompetenz der Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Außerdem erzielte BITKOM herausragende Werte bei den Imageattributen Zuverlässigkeit (77 vs. durchschnittlich 71 Punkte), Reputation (73 vs. 65 Punkte) und Innovations- und Zukunftsorientierung (71 vs. 63 Punkte). Die durchschnittliche Mitgliederzufriedenheit bei allen teilnehmenden Verbänden liegt bei 65 Punkten.