So konzentriert sich der KatalogBenchmark in diesem und nächstem Jahr voll und ganz auf die Analyse und Bewertung von gedruckten Produktkatalogen, und strebt dabei ein ganzheitliches Gutachten des nach wie vor dominierenden Vertriebsmediums an. Die Analyse widmet sich nicht alleinig der Verkaufseignung des Kataloges, sondern schließt eine umfassende Prüfung des Kataloges hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung mit ein. Das generell große Interesse an der Bewertung und Optimierung von Produktkatalogen zeigt sich nicht zuletzt durch diverse Adaptionen des Originalwettbewerbs am Markt.
Eine im Jahr 2006 durchgeführte Marktstudie zur Bewertung des Umsetzungsgrades von Cross Media Publishing in deutschen und Schweizer Unternehmen ergab eine mangelnde Transparenz und Kontrolle über die Erstellung von Katalogen. Oft fehlen klare Verantwortlichkeiten, klare Budgets und der objektive Blick auf den Katalogerstellungsprozess, was zu erheblichen Mehraufwendungen an Budget, Zeit und Personal führt. Die Analyse im Zuge des KatalogBenchmarks deckt diese Schwachstellen im Prozess auf und bietet den Teilnehmern Handlungsempfehlungen. Zudem begleiten zahlreiche informative Veranstaltungen bis hin zur Preisverleihung auf dem e-pro Branchenforum 2008 die Wettbewerbsteilnehmer. Das kommt an.