Eine adäquate krankheitsadaptierte Ernährung sollte Grundlage jeder onkologischen Therapie sein. Aufgrund von noch nicht genau wissenschaftlich geklärten pathophysiologischen Prozessen wird der krankheitsassoziierte Gewichtsverlust als typisches Anzeichen einer konsumierenden Erkrankung häufig erst sehr spät im Krankheitsverlauf sichtbar. Deshalb geht bereits ein geringer Gewichtsverlust mit einem zunehmenden „metabolischen Risiko“ für den Patienten einher und sollte frühzeitig bei der Therapie von onkologischen Patienten berücksichtigt werden.
Der GCP-Workshop richtet sich an alle in der ernährungsmedizinischen Versorgung von onkologischen Patienten beteiligten Disziplinen im ambulanten Bereich und im Krankenhaus.
Die Teilnahmegebühr beträgt 235 Euro für Ärzte und 125 Euro für Diätassistenten und Pflegende. Die Ärztekammer Berlin vergibt 15 CME Punkte und auch der VFED und der Berufsverband Beruflich Pflegender zertifizieren die Veranstaltung mit 12 bzw. 10 Punkten beim Besuch an beiden Tagen. Mehr zu dem Programm und den Referenten finden Sie unter http://www.gcp-workshop.de
Verantwortlich für Inhalt und Organisation des GCP-Workshops im Hause B. Braun ist die Abteilung Medical Scientific Affairs Corporate unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Schachtrupp. Die Veranstaltung wird von der B. Braun-Stiftung unterstützt. Sie findet im Dezember zum 26. Mal im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin-Mitte statt.