„Die neue Version unterstreicht die Strategie von Aia Software, die Verwaltung von Dokumenten und Textblöcken wieder verstärkt direkt dem Anwender aus der Fachabteilung zu ermöglichen”, sagt Leon Pillich, CEO von Aia Software. „Durch die erweiterte Funktionalität erreichen unsere Kunden nun eine besonders kurze Time-to-Market für ihre Korrespondenz und können die Kommunikation mit ihren Zielgruppen optimal verwalten.“
Kontrolle beim Anwender
Mithilfe von Content Wizards kann der Administrator im Unternehmen die Dokumentenstruktur über ein benutzerfreundliches grafisches User Interface festlegen. Dort kann er beispielsweise auch bestimmen, welche Teile des jeweiligen Dokuments in jedem Fall zwingend erforderlich und welche optional sind. Anschließend kann der Endbenutzer diese Dokumentenmodelle aufrufen und optionale Abschnitte auswählen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig und reichen von Dokumenten, deren Struktur sich aus zahlreichen einzelnen Bausteinen zusammensetzt, bis hin zur Standardkorrespondenz. Programmieren oder entsprechende Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Leiter der Fachabteilung kann einfache Änderungen an der Dokumentenstruktur selbst vornehmen. Er ist dadurch nicht mehr von der Verfügbarkeit der IT-Abteilung abhängig, wodurch sich die Durchlaufzeit von Änderungen enorm verkürzt.
Dynamisches Labeling bietet Organisationen die Möglichkeit, auf einfache Weise verschiedene Layouts und Designs festzulegen. Die Dokumente können unabhängig von Logos und Layoutvorgaben definiert werden. Falls das Unternehmen bzw. die Organisation ein neues Design hinzufügen möchte, muss dieses neue Layout lediglich eingefügt werden. Anschließend kann es mit den bestehenden Dokumenten gekoppelt werden.
Verkürzte Implementierungszeit
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um ITP in Unternehmensanwendungen zu integrieren und innerhalb einer Serviceorientierten Architektur (SOA) als Service anzubieten. Dies vereinfacht die Implementierung und die Implementierungszeit wird deutlich verkürzt. Durch den optimierten Schutz und die verbesserte Integration wurden darüber hinaus die Einsatzmöglichkeiten von ITP/OnLine Server für Anwendungen, die über das Internet zugänglich sein müssen, erhöht.
Die Funktionalität des ITP/MDK Repository, der Verwaltungsumgebung für ITP-Modelle und Content, wurde ebenfalls erheblich erweitert. Dabei wurde unter anderem die Textverarbeitungsunterstützung optimiert und das ITP/MDK Repository kann nun auch Datenbanken der Typen IBM DB2 für Unix, Windows und Linux sowie PostgreSQL nutzen.
Bestehende ITP-Anwender mit gültigem Wartungsvertrag können die neue Software über die Website von Aia Software herunterladen. Weitere Informationen über ITP 3.5 erhalten Interessenten über die Website http://www.aia-itp.com/...