Herkömmliche Checks versagen hier, weil sie davon ausgehen, dass die Person "echt" ist. Validato setzt daher ganz am Anfang an: Bei der Identitätsverifizierung (Identity Verification). Bevor Zeugnisse geprüft werden, muss klar sein: Ist diese Person real? Passt das Gesicht im Video-Call zum Passbild? Ist das Ausweisdokument echt oder eine Photoshop-Fälschung?
Validato nutzt Technologien, die auch im Online-Banking (KYC) Standard sind. Über eine Smartphone-Integration wird der Ausweis gescannt und auf holografische Merkmale geprüft. Ein "Liveness Check" (der Bewerber muss in die Kamera lächeln oder den Kopf drehen) stellt sicher, dass es sich um einen echten Menschen und kein statisches Bild oder Deepfake handelt.
Zusätzlich hilft OSINT (Open Source Intelligence), die digitale Konsistenz zu prüfen. Ein Senior Developer ohne jeglichen digitalen Fußabdruck auf GitHub, StackOverflow oder LinkedIn ist verdächtig. Validato kreuzt die angegebenen Daten mit öffentlichen Spuren. Stimmt die Timeline? Gibt es die Firmen im Lebenslauf wirklich?
In einer Welt, in der "Trust" zur Währung wird, ist Validato die Prüfinstanz. Dies schützt Unternehmen nicht nur vor Gehaltszahlungen an "Geister", sondern auch vor massivem Datenabfluss und Sicherheitslecks. Vertrauen ist gut, Validato ist sicherer.