Hohe Sicherheit für Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen

Hoven Hydraulik bietet sichere Hydraulikzylinder und -aggregate mit EU-weit gültiger ATEX-Zertifizierung

(PresseBox) ( Stolberg, )
Während industrieller Herstellungs- und Verarbeitungsprozesse lassen sich explosionsfähige Atmosphären nicht immer vollständig vermeiden. Schon ein ungewollter Funke oder eine nur geringfügig zu heiße Oberfläche können dann folgenschwere Konsequenzen für Mensch und Material haben. Entsprechend fordert die aktuelle, EU-weit gültige ATEX-Richtlinie die umfassende, vorausschauende Beurteilung und Bewertung von Zündgefahren sowie wirksame Schutzmaßnahmen für Anlagen - und jede Komponente.

Für Anwendungsfälle, bei denen in industriellen Anlagen hohe Kräfte in explosionsgefährdeten Bereichen präzise aufgebracht werden müssen, bietet Hoven Hydraulik aus Stolberg als einer von wenigen Herstellern Hydraulikzylinder, -antriebe und -komponenten jetzt auch mit ATEX-Zertifizierung an. Das Angebot reicht von seriennahen Standardzylindern bis zu maßgeschneiderten, individuellen Sonderanfertigungen in beinahe jeder beliebigen Größe.

Umfassende Zündgefahrenanalyse und intelligente Fertigung

Die zuverlässige Umsetzung der ATEX-Richtlinie gewährleistet Hoven Hydraulik bei Projekten für Anlagen- und Systemhersteller durch eine stringente Produktionsplanungssystematik mit einer besonders hohen Prozesssicherheit.

Die speziellen Anforderungen berücksichtigen die Sicherheitsexperten von Hoven Hydraulik während des gesamten Entwicklungsprozesses jeder Komponente: Bereits bei der Planung werden alle potenziellen Zündquellen konsequent identifiziert und für den folgenden Konstruktionsprozess bewertet. Um die Zündgefahr zu eliminieren, kommen in der Produktion bewährte Technologien zum Einsatz, die Hoven Hydraulik auf Basis von langjähriger Erfahrung im Bau von Hydraulikkomponenten anwendet und weiterentwickelt.

So werden alle potenziellen Zündquellen durch adäquate technische Lösungen vermieden: Die Auswahl geeigneter Werkstoffe und aufgabengerecht dimensionierte Bauteile schließen Materialbruch und die sich daraus ergebenden Gefährdungen aus.

Lückenlose Dokumentation hilft Anlagenherstellern

Damit alle verwendeten Werkstoffe und durchgeführten Prozesse ausnahmslos rückverfolgt werden können, erhält jedes Bauteil im gefährdeten Bereich einen eindeutigen Arbeitsplan und eine entsprechende Kennzeichnung. Zudem wird gemäß ATEX-Richtlinie für jedes kundenspezifische Gerät eine Explosionsschutzdokumentation mit allen Berechnungen, Prüfungen und Maßnahmen erstellt. Diese wird bei einer unabhängigen "Benannten Stelle" - wie der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig (PTB), dem TÜV oder einer vergleichbaren Organisation - hinterlegt. Dort werden die Unterlagen aufbewahrt und können ggf. offengelegt werden.

Die mitgelieferte Dokumentation (u. a. mit EG-Konformitätserklärung und ATEX-Betriebsanleitung) leistet zudem einen wesentlichen Beitrag beim Anlagenbau: Sie beschreibt die hydraulischen Bauteile im Sinne der ATEX-Tauglichkeit und unterstützt so den Anlagenhersteller hinsichtlich des gesetzlich geforderten Nachweises über die Explosionsschutzmaßnahmen seiner Gesamtanlage.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.