"Die vom adh gestellten Bedingungen, unter seiner Kontrolle zu agieren, sind für uns inakzeptabel. Die Idee zur Uniliga ist ja gerade entstanden, weil das eigene Angebot des Verbands an den Unis mies ist. Wir werden daher eigenständig bleiben und verstärkt mit unserem aktuellen Haupt-Partner, der Sport-Community sportme zusammenarbeiten, die uns nicht verändern will", so Schütz.
"Schneiden deutsche Athleten bei internationalen Wettkämpfen schlecht ab, ist das öffentliche Wehklagen laut. Dennoch wird der Hochschulsport in Deutschland kaum ernsthaft gefördert. Das passt nicht zusammen",
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