Allein im Jahr 2022 haben mehr als 2.400 Menschen ihre Flucht nach Europa über die Mittelmeer-Routen nicht überlebt – und die Prognosen für 2023 sehen ebenso erschütternd aus. Den Flüchtenden zu Hilfe kommen oft nur selbstorganisierte NGOs, die sich der Seenotrettung verschrieben haben.
Organisationen, wie Sea-Eye.
Um weitere Aufmerksamkeit für das Thema zu generieren, hat thjnk Hamburg, in Zusammenarbeit mit Sea-Eye, eine gerade durch ihre Einfachheit berührende Kampagne kreiert. Starke, beklemmende Visuals, getragen von einem einzigen Satz: Everyone’s last words should be heard.
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