Nach einer intensiven Sondierungsphase wurden in den letzten Wochen Kaufangebote geprüft und Gespräche mit möglichen Erwerbern geführt. Keines der Angebote konnte die wirtschaftlichen Anforderungen von ThyssenKrupp erfüllen.
Vor diesem Hintergrund hat der Bereichsvorstand entschieden, die Gleistechnik-Aktivitäten nicht weiter fortzuführen. Das führt zu Teilveräußerungen und Schließungen von Standorten. Der damit verbundene Personalabbau betrifft insgesamt bis zu 260 Mitarbeiter.
Das vom Schienenkartell belastete und nicht profitable Gleistechnikgeschäft hat keine Wachstumsperspektiven im deutschen Markt und steht
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