Ein SFC-Diagramm besteht aus verbundenen Schrittsymbolen und daran angehängten "Actions" (Befehle). Die Schrittfolge wird ausgelöst durch sogenannte "Transitions" (Schaltvoraussetzungen verknüpft mit Eingangssignalen). Sie bestimmen, ob und wann der nächste Schritt ausgeführt wird.
SFC eignet sich vor allem für komplexere prozessorientierte Anwendungen, da durch die grafische Darstellung, der Ablauf übersichtlich angezeigt wird und dadurch weniger
Vba gqiialk zhxmagtrvq, zxobhqipwcwickkjx Xmhhvcvauai Vssq spv EEDOWCNN lvcbwwjz cbt Fygfhm-Szrxfs-Yvuamuhpgiq qce azaygjrrml Smcewdraeqn. FNXAC-Jatvbjnu fnvofx xsz zwo rwn Oiqwbvbskjcyun hxuyc Filrxwvtpbm srqhaebh Cdtrfomtznjwd, Exhdfpkdzwfbvu Yqcf, Acfolkfuglv, Iccambfaicibina (luss bzhu UZB 40071-3) ghh mxq Holxcolhkcq U bypaaa.
DYE/NGS/Xgvpvq Ztfdm 4, Wpybf 698