E-Mails ohne gefährliche Begleiterscheinungen

MessageLabs präsentiert auf der CeBIT 2005 ein umfassendes Portfolio zum Schutz vor Phishing, Spam, Viren etc.

(PresseBox) ( München/Gloucester, )
Die Bedeutung von Internet und E-Mail für wesentliche Geschäftsprozesse wächst stetig. Doch auch die Aktivität von Hackern, Saboteuren und Spammern steigt Jahr für Jahr rasant an. Wie Unternehmen die Kontinuität, Stabilität und Sicherheit ihrer Transaktionen ohne zusätzliche Investitionen für Soft- oder Hardware gewährleisten können, erfahren Besucher der diesjährigen CeBIT am Stand von MessageLabs (Halle7, Stand D04).

Business-Vorteil durch Managed Services für E-Mail Security Die Virenzahlen verdoppeln sich Jahr für Jahr, der Werbemüll nimmt geschäftskritische Formen an und der Datendiebstahl findet immer ausgeklügeltere Wege. Leider steigen die Budgets für sichere IT-Infrastrukturen jedoch nicht in gleichem Maße an, ganz im Gegenteil. Die Nachfrage nach effizienten, skalierbaren und gleichzeitig kostensensiblen Lösungen nimmt zu. Aus diesem Grund kann MessageLabs, weltweit führender Anbieter von Managed E-Mail Security Services, momentan jeden Monat einen Kundenzuwachs von mehreren hundert Unternehmen verzeichnen. Der Ansatz, bei der Gewährleistung von größtmöglicher E-Mail-Sicherheit auf Managed Services zurückzugreifen, berücksichtigt wie keine andere Lösung Kostenaspekte wie Investitionsschutz, TCO und Skalierbarkeit. Auch die Sorge um die Einhaltung diverser gesetzlicher Bestimmungen kann komplett aus der Hand gegeben werden - und damit ein weiterer geschäftskritischer Aspekt, der zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Datengrundlage für proaktive Identifikation: 70 Millionen E-Mails täglich Über ein globales Netzwerk bestehend aus "Control Towers" überwacht MessageLabs rund um die Uhr den gesamten E-Mail-Verkehr von über 10.000 Geschäftskunden und scannt dort mehr als 70 Millionen E-Mails pro Tag. Und genau diese immensen Datenmengen sind auch das Kapital von MessageLabs: Skeptic, das Herzstück der MessageLabs-Infrastruktur, basiert auf verschiedenen Heuristiken und erweitert seine "künstliche Intelligenz" mit jeder neuen E-Mail-Variante. Dadurch können auch bis dato unbekannte Viren anhand ihrer DNS oder ihres Verhaltensmusters proaktiv als Gefahr erkannt und gestoppt werden, ohne dass hierfür eine Signatur erforderlich ist. Anders als bei herkömmlichen Viren- oder Spam-Scannern passiert dies nicht auf dem Desktop oder am Gateway, sondern gänzlich außerhalb des Unternehmensnetzwerks auf Internet-Ebene - ohne dabei merkliche Verzögerungen im Ablauf zu verursachen.

Umfassende E-Mail-Sicherheit: das MessageLabs Service-Portfolio Alle MessageLabs Services kommen ohne zusätzliche Soft- oder Hardware-Installation beim Kunden aus, so dass die Implementierung schnell und unkompliziert erfolgen kann. Kostenfaktoren wie Schulung und Wartung entfallen gänzlich. Das Schutzkonzept ist umfassend: Es wird sowohl bestmögliche Sicherheit vor gefährlichen Eindringlingen gewährleistet, als auch die Kontrolle über geschäfts- und rufschädigende Aussendungen unter Missbrauch der Unternehmensinfrastruktur.


MessageLabs Anti-Virus-Service erkennt und stoppt bekannte und neue Viren oder Varianten gleichermaßen durch die patentierte Skeptic-Technologie in Verbindung mit drei handelsüblichen Anti-Viren-Scannern behält infizierte E-Mails 30 Tage lang in Quarantäne zurück stellt automatische Benachrichtigungen an Absender und Administrator zu bietet Web-basiertes Monitoring-Tool "InSight" mit Online-Service-Statistiken und Berichten

MessageLabs Anti-Spam-Service kombiniert die künstliche Intelligenz der Skeptic-Technologie mit offiziellen sowie Benutzer-definierten Black- und Whitelists zur Blockierung bzw. Freigabe bestimmter Domains, IP- oder E-Mail-Adressen ermöglicht wahlweise das sofortige Abfangen von Spam oder auch die Weiterleitung an den Administrator oder ein separates Postfach wird kontinuierlich an die dynamische Natur von Spam angepasst, beispielsweise mit Hilfe so genannter "Honeypots", die durch gezieltes Anlocken von Spammern neueste Tricks und Techniken offen legen minimiert die Wahrscheinlichkeit von so genannten "False Positives", d.h. dass geschäftliche E-Mails versehentlich als Spam deklariert werden ging kürzlich aus einer unabhängigen Untersuchung als klarer Sieger im Bereich Filtergenauigkeit hervor

MessageLabs Managed Porn Filtering Service kombiniert einfache Bildanalyse-Verfahren zur Erkennung des gezeigten "Hautanteils" mit Analysen von Oberflächenbeschaffenheit, Körperhaltung, Mimik und Art der Bekleidung ermöglicht benutzerdefinierte Einstellung der Erkennungsempfindlichkeit über das Web-basierte Management-Tool "InSight" ermöglicht wahlweise das sofortige Abfangen von E-Mails mit pornographischen Inhalten oder auch die Weiterleitung an den Administrator oder ein separates Postfach
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