„Dass der neue Medienstaatsvertrag jetzt erstmals Benutzer-oberflächen, Suchmaschinen, Soziale Netzwerke und Video-Sharing-Dienste als eigenständige Adressaten der Regulierung in den Blick nimmt, ist ein Meilenstein der deutschen Medienregulierung,“ so der DLM-Vorsitzende Dr. Wolfgang Kreißig. In den kommenden Monaten gelte es, Satzungen vorzubereiten, die die Vorgaben des Medienstaatsvertrages konkretisieren. „Ziel muss es sein, diese Satzungen so praktikabel wie effizient auszugestalten, damit Meinungsfreiheit und -vielfalt auch in der digitalen Welt gewährleistet werden können“, ergänzt Kreißig.
Welche neuen Aufgaben auf Inhalteanbieter, Medienplattformen, Medienintermediäre und nicht
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