- Mikro-Stereolithographie (µ-SL): "Rapid"-Fertigung von hochkomplexen Mikrobauteilen mit Hinterschneidungen sowie mechanischen und fluidischen Funktionen - montagefrei aus einem Guss
- Selektive Oberflächenmodifikation: Lokale Manipulation insbesondere der Benetzungsfähigkeit von Polymeren und Keramiken z.B. für die Verbesserung von Zellansiedlung bzw. -abstoßung
- Schädigungsfreier Laserabtrag: Mikrostrukturierung beliebiger Werkstoffe und Nachbearbeitung bestehender Mikrostrukturen mit einem Auflösungsvermögen von weniger als 10 µm Da alle drei Verfahren vielfältig kombinierbar sind, wird das Spektrum für medizintechnische Einsatzgebiete von einfachen, mikrofluidischen Dosieranwendungen
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