Klaus Tettschlag, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats, überreichte symbolisch einen Scheck an Jürgen Schulz, Vorstand der Stiftung. Weitere Spenden von den Mitarbeitern der bundesweiten Niederlassungen und Technischen Büros von Kieback&Peter wurden auf direktem Wege überwiesen. Die Björn Schulz Stiftung ist nach einem kleinen Jungen benannt, der 1982 mit sieben Jahren an Leukämie verstarb. Die Stiftung bietet Hilfe für krebs- und chronisch Kranke sowie für schwerst- und unheilbar kranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
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