„Der Dollar-Euro-Wechselkurs ist momentan stärker im Fokus als der Leitzins der EZB. Während eine Leitzinsanpassung aufgrund der stabilen Inflationsentwicklung momentan nicht erforderlich scheint, würde eine temporäre Wechselkursstabilisierung sowohl die Inflationsrate als auch das Wirtschaftswachstum im Euroraum unterstützen. Die Marke von 1,20 US-Dollar für einen Euro, die kürzlich überschritten wurde, gilt als Grenze, ab der die Effekte der Euro-Aufwertung stärker auf die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone wirken. Insbesondere die exportorientierte deutsche Wirtschaft
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