"Zweck des seit zweieinhalb Jahren im Bundestag diskutierten Forderungssicherungsgesetzes ist die Stärkung der rechtlichen Position von Bauunternehmern und Bauhandwerkern. So wird der Anspruch des Bauunternehmers auf Abschlagszahlungen wertmäßig ausgeweitet. Auch können bei unwesentlichen Mängeln Abschlagszahlungen der Bauherren nicht mehr verweigert werden", erläutert Siegbert Eisenach, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs Recht/Steuern, die gesetzlichen Neuregelungen.
Die Stellung von Subunternehmern wird auch dadurch gestärkt, dass ein Zahlungsanspruch bereits bei Abnahme des Bauherren gegenüber dem Generalunternehmer entsteht. Auch der
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