„Bundesregierung und die Regierungen der Kohleländer stehen in der Pflicht, das am 7. Februar vereinbarte Eckpunktepapier umzusetzen“, sagte Schmoldt, „die Voraussetzungen für die Stiftungsgründung und das Steinkohlefinanzierungsgesetz müssen bis Ende Juli geschaffen werden. Bisher ist da viel zu wenig geschehen. Stattdessen wurden Personalfragen in den Vordergrund gerückt. Dieses Verhalten hat unnötig Zeit gekostet und die Zukunft sowohl des weißen wie auch des schwarzen Bereichs der RAG gefährdet. Die Politik trägt die Verantwortung für Scheitern
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