Die eigene Zukunft in die Hand nehmen – zwei Ratgeber für Existenzgründer und junge Unternehmen

(PresseBox) ( Freiburg, )
Wer sich heute selbstständig macht, wagt viel: Nur die Hälfte aller neu gegründeten Unternehmen überlebt das fünfte Jahr. Und auch die Zahl der Pleiten bewegt sich immer noch auf hohem Niveau: Nach den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes dürften auch 2005 wieder an die 39.000 Unternehmen Insolvenz angemeldet haben. Oft scheitern Jungunternehmer am Grundlegenden: Schwächen in Konzept und Finanzierung werden erst zu spät, dafür umso schmerzlicher offenbar. Doch auch, wenn der Laden läuft, ist ständige Erfolgskontrolle unverzichtbar.

Worauf Existenzgründer gerade in den ersten Jahren achten müssen, dafür stellt der Rudolf Haufe Verlag jetzt mit dem Erste-Hilfe-Ratgeber „Überlebensstrategien für Existenzgründer“ einen rechtssicheren und praxisnahen Leitfaden zur Verfügung. In leicht verständlicher Sprache werden systematisch alle Problemfragen behandelt, die nach der Gründung auftauchen – und geradezu überlebenswichtig sind: Haben wir die richtigen Zielgruppen angesprochen? Welche Kunden bringen uns weiter? Stimmen unsere Preise? Auch die Produkte und Leistungen selbst sowie die Finanzierung gehören jetzt regelmäßig auf den Prüfstand. Ohne Controlling also geht nichts mehr – und damit dieses schwierige Feld für den frisch gebackenen Chef oder die Chefin nicht zum Parforceritt gerät, helfen Checklisten und Tools auf der beigefügten CD weiter, den richtigen Weg zu finden. Schließlich werden auch Fragen beantwortet wie: Kann ich mir jetzt schon einen Mitarbeiter leisten? Wie gehe ich mit Lieferanten um? Wie viel IT brauchen wir? Wer sich dann noch an die Kostenrechnung traut, der hat seine Hausaufgaben gründlich gemacht.

Die sehen in der Gründungsphase noch ganz anders aus – da geht es vor allem um saubere Planung. Der wichtigste Baustein für den späteren Erfolg ist der berühmte Businessplan: Nicht nur, dass es ohne ihn keine (Förder­)Kredite gibt, für den Gründer selbst ist er auch das erste Instrument, um sich Klarheit über sein Firmenkonzept zu verschaffen. Was kann das neue Unternehmen leisten, wie viel Geld braucht es, welche Märkte will es erobern? Wie ein guter Businessplan aussieht und welche Fehler man vermeiden sollte, darüber informiert der TaschenGuide „Businessplan“, ein praktisches und kompaktes Buch, ebenfalls aus dem Rudolf Haufe Verlag. Besonders, wer sich bislang noch nicht systematisch mit dem Thema beschäftigt hat, findet damit den idealen Einstieg. Was ist ein Businessplan? Wie erstellt man ihn? Reichen fünf Seiten – oder doch besser 40? Welche Informationen, welche Zahlen werden erwartet? Wie erklärt man seine Geschäftsidee? Das kleinformatige Büchlein überzeugt mit einer systematischen, praxisorientierten Aufbereitung, hilfreichen Checklisten und prägnanten Beispielen aus dem realen Marktgeschehen.

Was viele Existenzgründer allerdings noch mehr fürchten als die Erstellung des Businessplans ist dessen Präsentation. Der widmet das Buch daher ein eigenes Kapitel. Danach weiß der Leser sogar, wie er einen „Elevator pitch“ absolviert. Denn: Wer seine Geschäftsidee auch in wenigen Worten überzeugend darzustellen vermag, kann schon mal punkten, wenn er dem potenziellen Geldgeber im Aufzug begegnet.

„Überlebensstrategien für Existenzgründer“
Von Reinhard Bleiber
Neuerscheinung 2006, Ratgeber mit CD-ROM, 160 Seiten, Broschur, 16,80 Euro.
Rudolf Haufe Verlag, Niederlassung Planegg bei München.
ISBN 3-448-07260-5
Bestell-Nr. 00162-0001

„Businessplan“
Von Axel Singler
Neuerscheinung 2006, 128 Seiten, Broschur, 6,90 Euro.
Rudolf Haufe Verlag, Niederlassung Planegg bei München.
ISBN 3-448-07306-7
Bestell-Nr. 00891-0001
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