Ein Jahr EU-Donauraumstrategie

Konferenz an der Donau-Universität Krems zieht Resümee und diskutiert Entwicklungspotenziale

(PresseBox) ( Krems, )
Am 5. Oktober findet an der Donau-Universität Krems eine Konferenz zur EU-Donauraumstrategie unter Beteiligung hochrangiger Vertreter der Länder des Donauraums statt. Ein Jahr nach Start der Strategie diskutiert die vom Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) und der Donau-Universität Krems in Kooperation mit dem Land Niederösterreich organisierte Tagung Potenziale des Donauraums sowie Strategien zu seiner Entwicklung.

Die unter Patronanz der ARGE Donauländer stehende internationale Konferenz wird Erfolgsbeispiele, praktische Ansätze und Rückschlüsse von Partnern aus Ländern der Donauregion nach einem Jahr EU-Donauraumstrategie präsentieren und zur Diskussion stellen. Im Fokus stehen die Themen "Regionale Kooperation" und "Wissenschaft, Bildung und Kultur". Drei Panels diskutieren die Bedeutung des Donauraums für das Europa der Makroregionen, regionale Kooperationen als Erfolgsrezept für das Gelingen der Donauraum-Strategie sowie das Potenzial des Donauraums in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur.

An der Konferenz unter dem Titel "Der Mensch im Mittelpunkt" nehmen unter anderem Wilhelm Molterer, Vizepräsident und Mitglied des Direktoriums der Europäischen Investitionsbank (EIB), Heinz Fassmann, Vizerektor der Universität Wien und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des IDM, Martin Gerzabek, Rektor der Universität für Bodenkultur Wien, der Rektor der Donau-Universität Krems, Jürgen Willer, der Politikwissenschafter Peter Filzmaier von der Donau-Universität Krems und zahlreiche weitere VertreterInnen aus Politik und Wissenschaft aus den Donauländern teil. Die Konferenz wird vom Landeshauptmann von Niederösterreich, Erwin Pröll eröffnet. Der ehemalige serbische Vizepremier Božidar Delić wir die Keynote-Speech halten.

Im April 2011 vom Europäischen Rat angenommen, dient die Donauraumstrategie der Abstimmung gemeinsamer Themen der 14 Teilnehmerstaaten, darunter der Umweltschutz, sowie der Stärkung des Raums durch Nutzung gemeinsamer Wachstumspotenziale.

Nähere Informationen unter www.donau-uni.ac.at/eusdr
Nähere Details zur EU-Donauraumstrategie unter www.danube-region.eu
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