Elektronischer Detektiv für Lebensmittelmärkte.

Weltneuheit aus dem Schwabenland / Automatisches Monitoring von Verkaufs- und Kassenvorgängen

(PresseBox) ( Kirchheim-Teck, )
Cash-Plus aus Kirchheim-Teck kündigt unter dem Namen KASSKO ein bislang nicht gekanntes präventives Controlling von Verkaufsräumen und Kassenplätzen für Lebensmittelmärkte an. Eine neu entwickelte Software ermöglicht eine videobasierte Analyse von allen Kassenvorgängen. Handlungen an der Kasse die von den normal üblichen Vorgängen abweichen, werden von dieser neuen Software automatisch erkannt. Die Software KASSKO kann erkennen, wenn Waren über die Kassentheke gehen oder an der Kasse vorbei geschoben werden, aber nicht boniert oder gescannt werden.

Realisiert wird diese detektivische Arbeit durch eine bislang einmalige Kombination von Handlungserkennung und Kassen-Datenerfassung. KASSKO liefert somit zusätzliche Informationen, die von herkömmlichen Video- und Kassensystemen derzeit noch nicht erfasst werden können. Einzelhändler, Kaufhäuser, Supermärkte, Tankstellen, die bereits eine Videoanlage haben, können diese Software auch in vorhandene Videoüberwachungssysteme integrieren, sofern diese geeignet sind. KASSKO ist abgestimmt auf vorhandene analoge Videokameras, IP-Kameras und Kassensysteme von nahezu allen Herstellern.

KASSKO überprüft Handlungen und Sachvorgänge an Kassen auf Korrektheit. Das Erfassen von Personaldaten ist somit nicht erforderlich. Die neue Software KASSKO selektiert die verdächtigen Szenen automatisch, speichert und stellt diese Videosequenzen über LAN/WAN auf den Arbeitsmonitor des zuständigen Marktleiters oder in die Zentrale zum Revisionsmitarbeiter. Der Verkaufspreis soll nur bei 595 EUR liegen. Nachträgliches Hinterher spionieren durch Detektive gehört somit der Vergangenheit an, allein dadurch ergeben sich für den Lebensmittelhandel große Spareffekte.

Der Spareffekt den KASSKO mit sich bringt ist enorm:

Durch KASSKO werden die Detektive eingespart, das können pro Jahr mehrere 1000 EUR sein. Der Marktleiter spart bis zu 90 % Zeit, bei der Bearbeitung und Suche nach den verdächtigen Videos, weil er diese vollautomatisch auf seinen Arbeitsplatzgeliefert bekommt. Die Mitarbeiter werden ehrlicher bleiben. Die nicht unerheblichen Kosten, die durch einen Mitarbeiterwechsel entstehen entfallen somit völlig. Auch der Datenschutz und die Gewerkschaften dürfen sich freuen. Mit der seither üblichen und oft kritisierten Dauer-Videoüberwachung ist es nun endgültig vorbei. Kassko kann selektiv und stichprobenartig eingesetzt werden, es muss nicht der ganze Tag kontrolliert werde, sondern per Zufallsgenerator erfolgt das automatische Monitoring immer wieder Minutenweise und abwechselnd an unterschiedlichen Kassen.

Ein weiterer Vorteil aus Sicht der Datenschützer, die Menge der abgespeicherten Bilder reduziert sich um sagenhafte 90- 95 % der seither üblichen Menge. Auch die Aufbewahrungszeit der gespeicherten Bilder kann mit KASSKO nun auf 48 Stunden reduziert werden. Laut Walter C. Dieterich von Cash-Plus hat die klassische Videoüberwachung nun endgültig ausgedient, bei der in der Vergangenheit viel zu viel aufgezeichnet wurde und relevante Szenen zeitaufwendig gesucht werden mussten. Dieterich sagt: Kassko ist wie das Blitzlicht im Straßenverkehr, nur wer sich nicht an die Regeln hält wird gefilmt.
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