"Von den geplanten staatlichen Mindestlöhnen in der Dienstleistungswirtschaft durch das Mindestarbeitsbedingungsgesetz gehen erhebliche Gefahren aus", warnt BDWi-Präsident Werner Küsters. Wer glaube, ein Mindestlohn von 7 Euro und mehr bliebe ohne Folgen für Wachstum und Beschäftigung, sei auf dem Holzweg. Ein staatlicher Mindestlohn sei deshalb vom Grundansatz her falsch.
"Wenn sich der Staat aber trotzdem in die Lohnfindung einmischt, dann kann das nur mit der Dienstleistungswirtschaft geschehen und nicht gegen sie.
Der BDWi fordert daher
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