Die Ministerin bedankte sich für die gute Kooperation bei der heimischen Wirtschaft, deren "verlängerte Werkbank" die Betriebe der bayerischen Justizvollzugsanstalten sind. So könne verhindert werden, dass Aufträge an Billiglohnländer verloren gehen. Zugleich hob sie hervor, dass die wirtschaftlich erfolgreiche Arbeit auch für die Gefangenen von entscheidender Bedeutung ist: "Sie gewöhnen sich an
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