Im zugrunde liegenden Fall hat der Händler eine Laufleistung von 77 602 Kilometer im Vertrag angegeben. Tatsächlich stellte sich jedoch heraus, dass das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Übergabe an den Käufer bereits eine Fahrleistung von 84 110 Kilometer aufgewiesen hat. Der Käufer wollte die falsche Angabe der Kilometerzahl im Vertrag nicht hinnehmen und ging vor Gericht. Das OLG Rostock gab dem Kläger Recht und
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