B2B-Websites optimieren – darauf kommt es an

Es muss nicht immer Relaunch sein: Praxis-Tipps

B2B-Marketing und -Vertrieb starten meist auf der Website – Tipps zum Optimieren.
(PresseBox) ( Wiesbaden, )
Wenn B2B-Entscheider ein Problem lösen wollen, starten sie in der Regel eine Web-Suche. Darauf weist die B2B-Agentur WERBEHAUS KG hin und gibt zu bedenken, dass auf diesem Weg so manche Vorentscheidung fällt. Daher sei es wichtig, diese Vorentscheidung mit zu formen – mit Hilfe einer daraufhin optimierten Unternehmens-Website. Sie müsse schlüssige Inhalte liefern und gut auffindbar sein. Dafür sei in vielen Fällen kein Relaunch oder ein komplettes Redesign erforderlich. Es gelte aber, die folgenden Kriterien zu analysieren.

Der erste Eindruck: Message, Key Visuals und Content

Der recherchierende Erstbesucher solle innerhalb der ersten 10 Sekunden verstehen, worum es auf den Seiten geht. Eine Selbstdarstellung des Unternehmens sei für diesen potenziellen Lead weniger wichtig als das Erkennen einer relevanten Problem-Lösung. Diese Kompetenz erschließe sich nicht durch Behauptungen, sondern durch hilfreichen Content.

Website und Wording: Nützliche Informationen gut erzählen

Eine verständliche und einfache Sprache ist auch für Fremdwort-kundige B2B-Entscheider besser zu lesen, so WERBEHAUS. Darüber hinaus solle die Website mit dem Nutzer kommunizieren und nicht über das Unternehmen sprechen. Es sei auch von Vorteil, die Inhalte genau abzustimmen – zum einen auf verschiedene Stadien des Problembewusstseins bzw. der »Customer Journey« und zum anderen auf das »Wunschkunden-Profil«.

Positionierung im Wettbewerb

Hier solle man prüfen, ob der Wettbewerb ähnlichen Content anbietet und ob ein hilfreicheres Angebot erstellbar ist. Da Interessenten diese Inhalte in den meisten Fällen über eine Suche finden, geht es auch um die Positionierung der Inhalte in den Suchmaschinen.

SEO Basics

Laut WERBEHAUS müssen B2B-Unternehmen in der Regel nicht allzu tief in die SEO-Trickkiste greifen, um gut gelistet zu sein. Das Suchvolumen für relevante Begriffe sei oft gering. Der Content sei wichtiger, aber man solle die »Low hanging Fruits« im SEO-Bereich ernten. Dazu zählen beispielsweise das stimmige Gestalten von Meta-Tags wie Title und Description.

Call-to-Action

Wer sich die Mühe macht, guten und hilfreichen Content zu erstellen, solle ihn auch »verkaufen«. WERBEHAUS empfiehlt eine klare Beschreibung des Content-Nutzens – wie »Fünf Tipps zur Verbesserung von ...«. Darauf sollte die eindeutige Handlungs-Aufforderung (Call-to-Action) folgen, wie »Jetzt kostenfrei herunterladen«. Es lohne sich, an solchen Stellschrauben zu drehen und sie stetig weiter zu optimieren, denn jeder wisse, was Leads im B2B wert seien.

Hier der komplette Artikel zum Thema: http://bit.ly/b2b-webopt-pre
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