VDWF ist Mitglied des internationalen Werkzeug- und Formenbauverbands ISTMA

Es war ein feierlicher Augenblick: VDWF-Präsident Professor Thomas Seul überreicht ISTMA-Präsident Bob Williams (beide in der Bildmitte) den Wimpel des VDWF. Mit dabei waren die drei VDWF-Vorstände Markus Bay, Anton Schweiger, Barbara Ellinger-Walter sowie ISTMA-Generalsekretär Manuel Oliveira, VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter und Christian Dihlmann, Präsident des Brasilianischen Werkzeug- und Formenbauverbands (v. l.). (PresseBox) ( Schwendi, )
Seit Ende Mai 2019 ist der VDWF das 22. Mitglied der International Special Tooling and Machining Association (ISTMA). VDWF-Präsident Thomas Seul verkündete den Mitgliedern den Schulterschluss auf dem Standfest des VDWF auf der Moulding Expo 2019 in Stuttgart: „Wir haben es geschafft, im internationalen Umfeld Gehör zu finden und global Präsenz zu zeigen.“ Außerdem sei der VDWF immer interessiert, die Branche – egal wo auf der Welt – kennenzulernen und mit den Kollegen auf Augenhöhe zu diskutieren. „Die ISTMA ist dafür eine Starthilfe und ein Multiplikator und der VDWF wieder einen wichtigen Schritt weiter“, erklärte Seul.

Bei der ISTMA ist die Freude über den Beitritt der deutschen Werkzeugmacher ebenfalls groß. Am Tag des offiziellen Beitritts begrüßte Verbandspräsident Bob Williamson die VDWF-Mitglieder in Stuttgart mit einer Ansprache: „Mit Ihnen repräsentiert die ISTMA nun weltweit 8320 Unternehmen. Wir sind sehr stolz, den VDWF und seine Mitglieder an Bord zu haben. Wir werden ihre Kompetenzen nutzen und sie schnellstmöglich in unsere Aktivitäten einbinden. Unsere häufigen Treffen in den letzten Monaten stimmen mich in dieser Hinsicht optimistisch. Das ist ein großer Moment für mich!“ Neben dem VDMA ist der VDWF somit das zweite deutsche Mitglied der ISTMA.

Die ISTMA setzt große Hoffnungen auf das ausgedehnte Netzwerk des VDWF und seine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern. Im Rahmen des Austauschs von Best Practices innerhalb des Verbands wünscht sich die ISTMA eine rege deutsche Beteiligung. „Die ISTMA ist eine Plattform, um Unternehmenskooperationen und Geschäfte zu entwickeln“, erklärte ISTMA-Generalsekretär Manuel Oliveira. „Außerdem ähneln die Aufgaben, die in Deutschland anstehen, denen in anderen Ländern. Es sind also gemeinsame Herausforderungen unserer Branche. Und durch Zusammenarbeit können wir auch gemeinsame Lösungen erreichen – zum Besten für die Unternehmen. Beispiel Fachkräftemangel: Damit haben wir alle zu kämpfen.“

Die ISTMA ist die globale Interessenvertretung von Werkzeug- und Formenbau-Unternehmen. Als Weltverband vereint sie die Expertise der Branche und vernetzt ihre Mitglieder und deren Unternehmen. Sie fungiert als Ansprechpartner für die Verbände verwandter Branchen und für politische Institutionen wie beispielweise die Europäische Kommission.
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