Industrie-in-Klinik-Plattformen auf der MEDICA 2018

Bei der Nationalen Strategiekonferenz (PresseBox) ( Berlin, )
Am Stand der Bundesregierung auf der Medizintechnikmesse MEDICA vom 12. bis 15. November in Halle 15/A56 stellen sich die vom Bundesforschungsministerium geförderten Industrie-in-Klinik-Plattformen vor: am Dienstag, 13. November 2019, um 11.30 Uhr. Im Anschluss an die Präsentationen wird zum Brunch eingeladen.

Um den Dialog zwischen Produktentwicklern und Anwendern zu intensivieren und damit die Entwicklung neuer Medizinprodukte an den Bedürfnissen der Ärzte auszurichten, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aufbau sogenannter Industrie-in-Klinik-Plattformen gefördert. Insgesamt gibt es fünf solcher Plattformen. Am zweiten MEDICA-Tag, 13. November, präsentieren sie um 11.30 Uhr am Stand der Bundesregierung in Halle 15/A56 ihre Angebote und Dienstleistungen für forschende Medizintechnikunternehmen. Im Anschluss findet ein Brunch statt, bei dem in ungezwungener Atmosphäre Fragen gestellt, Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden können.

Folgende Plattformen sind vor Ort:

KIZMO (Klinisches Innovationszentrum für Medizintechnik Oldenburg am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg): Schwerpunkt der Plattform ist die Entwicklung von Werkzeugen für Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation in der HNO-Heilkunde, Neurochirurgie und Phoniatrie.

MEC-ABC (Medical Care and Product Development in Aachen – Bonn – Cologne): MEC-ABC berät Hersteller, die Produkte für die Neuro-Rehabilitation, die Neuro-Urologie und die Orthopädie entwickeln, in Sachen klinische Anforderungen, Patienten-Compliance oder Erstattung.

NeuroTechGate: Angesiedelt am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum, konzentriert sich auf chronische Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems mit daraus resultierenden sensomotorischen Störungen und Einschränkungen.

m3i (Münchner Modell Medizininnovation): Die Plattform ist am Klinikum der Universität München angesiedelt. Im Fokus stehen chirurgische Anwendungsgebiete im Bereich der Muskuloskelettal- und Viszeralchirurgie sowie der interventionellen Kardiologie.

Die VDI Technologiezentrum GmbH begleitet als zuständiger Projektträger des Bundesministeriums für Forschung und Entwicklung (BMBF) den weiteren Ausbau der Plattformen. Zudem organisiert und betreut sie den Stand der Bundesregierung im Auftrag des BMBF. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VDI Technologeizentrum GmbH stehen während der gesamten MEDICA für Frage rund um aktuelle Fördermaßnahmen zur VErfügung, erläutern Förderkriterien und geben Tipps für die Antragstellung.
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