Webseiten-Redesign – Chancen nutzen, richtig planen und umsetzen

10-Punkte-Plan für den Webrelaunch Projektdschungel

Webseiten-Redesign mit Ücker und Partner (PresseBox) ( Ettlingen, )
Webseiten-Redesign – Chancen nutzen, richtig planen und umsetzen

Ihre Webseite generiert nicht genügend Leads? Oder vielleicht kommen Leads rein, aber einfach die falschen? Das Design ist nicht mehr zeitgemäß? Irgendwie passen Aussage und Branding nicht mehr zur Ausrichtung des Unternehmens? Die Seite ist über die Jahre immer weiter und weiter gewachsen und wird immer unübersichtlicher? Höchste Zeit für ein Redesign!

Basis schaffen für einen erfolgreichen Relaunch

Ein Webseiten-Redesign ist ein umfangreiches Projekt für Unternehmen – egal welcher Größenordnung. Hier gilt der Grundsatz: Entweder richtig oder gar nicht. Denn wer seinen Relaunch zu einem Schmalspur-Projekt machen will, um Zeit und Kosten einzusparen, vergibt die Chance auf ein gutes Endergebnis, das Marketing und Vertrieb gezielt für sich nutzen können.

Der 10-Punkte-Plan: Ihr fixer Wegweiser im Webrelaunch Projektdschungel

Damit Sie die mit einem Webseiten-Redesign verbundenen Chancen richtig nutzen, haben wir einen 10-Punkte-Plan zusammengestellt.

First Step: Markenworkshop durchführen

Gerne nutzen wir als Agentur für Marke und Digitales einen Relaunch als Anlass für einen Markenworkshop im Unternehmen. So starten wir mit dem Wesentlichen, das auf der neuen Webseite in Wort und Bild sichtbar werden soll: die Identität und DNA des Unternehmens

1. Aktuelle Webseite auditieren

Nachdem evtl. in einem Markenworkshop neben der Identität ebenfalls Mission, Vision, Ziele und Strategie des Unternehmens erarbeitet wurden, geht es weiter zur Bestandsaufnahme. Welche Seiten werden besucht, was fehlt, was muss aktualisiert oder gar von Grund auf neugestaltet werden? Wir prüfen, welche Seiten bei Google Analytics die höchsten Besucherzahlen haben, stellen fest, ob eine Adwords-Kampagne für Traffic sorgt oder die Besucher aufgrund guter Inhalte auf die Seite kommen und was gute Conversions bringt.

2. Wettbewerber benchmarken

Niemand ist eine Insel – auch Ihr Unternehmen hat Wettbewerber und die gilt es, beim Redesign Ihrer Webseite einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und sich die ein oder andere Inspiration zu holen. Das Sammeln von Ideen und die Analyse der Konkurrenz-Webseiten helfen uns dabei, einen Überblick über die besten Online-Praktiken der Branche zu erhalten. Werden Testimonials eingesetzt, wie sieht das Layout aus, welche Bildsprache ist in der Branche angesagt, gibt es Video-Content und so weiter.

3. CD Manual checken

Falls dies nicht bereits in einem Markenworkshop erarbeitet wurde, ist es jetzt an der Zeit, die bestehenden Corporate Design Elemente zu prüfen. Welches sind die bestehenden Markenrichtlinien, wo stehen die aktuellen Branding-Vorgaben, passen die Bildsprache, Farben, Schriften und Schrifthierarchien noch? Entscheidend ist ein konsistenter Auftritt – unabhängig davon, ob der Ausgabekanal eine Webpräsenz oder ein Print-Katalog ist. Daraus formulieren wir Ihre aktuellen CD Richtlinien.

4. Projektablauf planen

Gute Webseiten brauchen Zeit – lassen Sie uns eine realistische Zeitleiste erstellen. Damit man die Ziele für die Marke und die Kunden des Unternehmens erreicht, ist einiges an Konzeptionsarbeit, Strategie und Recherche notwendig. Und das, noch bevor der Programmierer das erste Mal seinen Job antritt. Zu berücksichtigen ist allerdings auch, wann die neue Webseite benötigt wird. Steht zum Beispiel eine wichtige Messe bevor, beeinflusst das auch die Deadline des Projekts.

5. Zielsetzung formulieren

Ein Redesign ist mit hohem Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Damit sich dieser auch wirklich lohnt, ist es empfehlenswert, vorab genaue Ziele zu definieren. Alle Projektbeteiligten, die die neue Webseite planen, gestalten und entwickeln, sollten in die Zielsetzung involviert sein. Wenn Sie regelmäßig Traffic generieren, aber kaum Leads reinkommen, könnte es beispielsweise ein Startziel sein, die Conversationrate um 1 % zu erhöhen.

6. Usability berücksichtigen

Sie führt die Liste der wichtigsten Merkmale einer erfolgreichen Webseite an: die Usability. Verständnis für Benutzer und Benutzerführung sind dabei ganz entscheidend. Was sucht der Nutzer, mit welchen Fragen kommt er auf die Webseite, welche Inhalte interessieren ihn? Hilfestellung kann hier eine Befragung der Webseitenbesucher zum Thema Usability im Vorfeld, also mithilfe der aktuellen Webseite, bieten. Wer sich auf die Benutzerführung konzentriert und Problemstellen reduziert, wird mit echten Ergebnissen belohnt.

7. Content first

Noch vor der Gestaltung eines maßgeschneiderten Layouts bietet es sich an, in die inhaltliche Konzeption der Webseite zu gehen. So wird die neue Seite keine Ansammlung hübscher Bilder und inhaltsleerer Floskeln, sondern bietet ihren Besuchern echten Mehrwert. Die Texte werden so präzise wie möglich an der Identität der Unternehmens ausgerichtet, entsprechen den vorgegebenen Usability-Richtlinien und berücksichtigen alle relevanten Keywords.

8. Design erstellen

Mithilfe der vorab aktualisierten Corporate Design Richtlinien geht es nun an die visuelle Gestaltung der neuen Webseite. Logo, Farben, Bilder, Schriften entsprechen dabei ebenso der Unternehmensidentität wie die textliche Ausgestaltung. Übrigens ist es für die Auffindbarkeit bei Google nicht ganz unerheblich, dass auch Bilder passend benannt werden. Ein gutes Webdesign kann den Besucher zum Verweilen einladen, ihn genauso aber auch dazu bewirken, die Seite umgehend wieder zu verlassen.

9. Feedback einholen

Mit einer noch inaktiven Version der neuen Webseite geht es nun in die Abstimmung mit dem Kunden. Wurden alle Vorgaben, Kundenwünsche und Zielsetzungen berücksichtigt? Stimmen Fakten, Darstellung und visuelle Darstellung? Die Usability lässt sich mit gezielten Aufgabenstellungen wie „Versuche, Produkt XYZ zu kaufen und gebe Feedback zum Kaufvorgang“ testen. Anschließend werden an der ein oder anderen Stelle Anpassungen vorgenommen, bevor wir es an das Entwicklungsteam weiterreichen.

10. Webseite programmieren

In der Regel ist die Programmierung der letzte Schritt bei einem Webseiten-Redesign. Planen Sie genügend Zeit für einen sauberen Code ein und berücksichtigen Sie die neusten SEO-Regeln. Das erstellte Design wird nun in HTML, CSS und Javascript übertragen. Für die spätere Content-Pflege bietet sich ein Content-Management-System wie WordPress oder Contao an. Bei der Programmierung fließen zahlreiche Tests mit ein, die Browser-übergreifende Funktionalität muss geprüft werden und die Seite für mobile Endgeräte responsiv angelegt sein.

After Work: Analyse und Optimierung vornehmen

Wenn die neue Webseite online ist, kann die Evaluierung anhand neuer Nutzerdaten starten. Mit deren Hilfe wird die Seite weiter optimiert. Auch ist es sinnvoll, Benutzertests durchzuführen, um Funktionen zu testen und gegebenenfalls die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Immer wieder lassen sich feine Stellschrauben bewegen, die die Online-Sichtbarkeit Ihrer Webseite erhöht.
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