E-Mobilität: TÜV Rheinland berät Kommunen und Unternehmen beim Ausbau

Kostenfreie Informationsbroschüre: Ausführliche Programme zum Ausbau der E-Mobilität / Zahlreiche Fördermöglichkeiten / Download unter https://www.tuv.com/elektromobilität

Elektromobilität Zapfsäule (Foto: Elektronik-Zeit/Shutterstock) (PresseBox) ( Köln, )
Welche Rolle spielt Elektromobilität derzeit in Deutschland? Welche Handlungsfelder und Zuschussmöglichkeiten beim Ausbau gibt es für Kommunen und Unternehmen? Welche Beratungsmöglichkeiten gibt es für Kommunen und Unternehmen? Diese Fragen beantwortet TÜV Rheinland in der kostenfreien Informationsbroschüre „Elektromobilität. Maßnahmen für eine ganzheitliche Betrachtung.“ Carlo Kammler, TÜV Rheinland-Experte für E-Mobilität und für Netzausbau: „Die E-Mobilität kann einen wichtigen Beitrag leisten, damit wir in Deutschland unsere Klimaziele erreichen. Sie gewinnt mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge und dem wachsenden Ausbau der Infrastruktur auch an Akzeptanz.“ Gleichzeitig fehle es derzeit aber noch vielen Gemeinden und Unternehmen an strategischer Beratung beim Ausbau.

Förderprogramme für Wirtschaft und Kommunen

Es existieren zahlreiche Fördermöglichkeiten auf Bundes- oder Landesebene, um die E-Mobilität voranzutreiben. So wird etwa der Bau von Ladeinfrastruktur oder der Kauf von Elektrobussen von öffentlichen, aber auch wirtschaftsnahen Projektträgern bezuschusst. „Für Kommunen und Gewerbe ist es aber teils schwer, passende Fördermöglichkeiten zu identifizieren. Wir helfen bei der Wahl des Förderprogramms und begleiten die Antragstellung“, erklärt Kammler. Eine Auswahl öffentlicher und wirtschaftsnaher Förderprogramme findet sich in der Informationsbroschüre.

E-Mobilität braucht gut ausgebaute Ladeinfrastruktur

Ausbaufähig sei die E-Mobilität in Deutschland laut Kammler vor allem im ländlichen Raum. Zwar entsteht dort ein Großteil der Nachfrage in Privathaushalten und Wohngebieten. „Eine flächendeckende, öffentliche Ladeinfrastruktur auf dem Land wäre aber auch für Verkehrsbetriebe oder ortsansässige Speditionen von Vorteil“, so Kammler. Großstädte wie Berlin oder Hamburg besitzen eine gute öffentliche Ladeinfrastruktur. Aber: Wenn die Anzahl batteriebetriebener Fahrzeuge in Deutschland von aktuell rund 300.000 auf mehrere Millionen ansteigt, wird das wiederum die Strominfrastruktur stark beanspruchen. Beim Ausbau der E-Mobilität müsse daher auch Energiemanagement und die smarte Überwachung der Netze ein Thema sein.

Die kostenfreie Broschüre „Elektromobilität. Maßnahmen für eine ganzheitliche Betrachtung“ von TÜV Rheinland steht unter https://www.tuv.com/elektromobilität zum Download bereit.
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