Stellungnahme der TelDaFax Holding AG

Zu der heutigen Veröffentlichung im Handelsblatt, nach der Stromkonzerne der TelDaFax Energy mit Abschaltung drohen, nimmt das Unternehmen wie folgt Stellung

(PresseBox) ( Troisdorf, )
Das Handelsblatt geht in seiner Darstellung beispielhaft von einem Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau aus, der bereits gelöst wurde. Im konkreten Fall hat die aktuelle Umstellung der Buchhaltungs- und Abrechnungssysteme bei TelDaFax zu einer Verzögerung des Zahllaufs und in der Konsequenz zur Abschaltung durch die Stadtwerke Zwickau geführt. Der Fall wurde binnen weniger Stunden gelöst - Kunden waren zu keiner Zeit beeinträchtigt.

Auf Basis dieses Falls unterstellt das Handelsblatt Zahlungsprobleme des Unternehmens. Diese Aussage ist so falsch. Richtig ist vielmehr, dass es durch die Umstellung des Abrechnungs- und Buchhaltungssystems zu Verzögerungen innerhalb der Zahlprozesse, sowohl auf Kunden- als auch auf Lieferantenseite, kommt. Die Umstellung soll in den nächsten Wochen komplett abgeschlossen sein. Eventuelle Verzögerungen oder Missverständnisse bei Kunden und Lieferanten bittet TelDaFax zu entschuldigen.

Das Handelsblatt kritisiert weiterhin die Umstellung von Lastschrift auf Selbstzahler, die auch schon den Verbraucherschutz auf den Plan gerufen hätte. Dazu äußert sich TelDaFax wie folgt: Die Umstellung auf Selbstzahler erfüllt zum Einen Vorgaben des kommenden russischen Eigentümers, dient zum Anderen aber auch der Vereinfachung von Prozessen. Zum Jahresbeginn hat TelDaFax außerdem ein neues einfacheres Tarifsystem eingeführt, das künftig grundsätzlich auf Jahres- und so genannte Vorkasse-Tarife verzichtet. Das Unternehmen reagiert damit nicht zuletzt auf die immer wieder auftauchende Kritik gerade an diesen Preismodellen.
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