KORE Minings imperiales Gold-Explorationsbohrprogramm

Der Goldpreis betritt stabilen Boden. Die Nachfrage zieht wieder merklich an

KORE Mining: Virtual Roadshow Investor Presentation with Q&A, Q2 2021
(PresseBox) ( Herisau, )
Die Analysten der Berenberg-Bank sehen den Goldpreis auf einem stabilen Boden. Als Gründe dafür wurden zum einen die leicht fallenden Realzinsen genannt, und zum anderen die US-Dollarschwäche. Die Abflüsse der Gold-ETFs sind schon fast zum Erliegen gekommen.

Eine weitere Goldnachfrage könnte von den Zentralbanken ausgehen. Vor allem in China, wo sich die Wirtschaft deutlich erholt, könnten die offiziellen Goldkäufe wieder einen neuen Aufschwung bekommen. Auch Russland will lieber Gold als Fiat-Währungen wie US-Dollar oder Euro. Summa summarum also einige Faktoren, die für steigende Goldnotierungen stehen. Überproportional profitieren werden vor allem Aussichtsreiche Explorationsgesellschaften und angehende Produzenten wie KORE Mining!

Einst herrschten Könige über Imperien und Kronen waren schon immer aus Gold. Klingt wie aus einem Märchen gerissen, ist aber Realität, zumindest in Mono County/Kalifornien. Da nämlich „regiert“ KORE Mining (WKN:  A2QQMA / TSX-V: KORE), unter anderem auch über sein 100 % eigenes Goldprojekt ‚Imperial‘. Das wiederum verheißt laut derzeitiger positiver vorläufiger Wirtschaftlichkeitsstudie insgesamt 1,2 Millionen Unzen Goldproduktion über eine Minenlebensdauer von 8 Jahren! Dieses Vorhaben wird gestützt durch eine extrem robuste Wirtschaftlichkeit mit einem Nettokapitalwert von 642 Mio. USD, einer internen Nachsteuerrendite von 44 %, bei einem angenommenen Goldpreis von 1.450,- USD pro Unze Gold, sowie einer geringen Kapitalintensität von nur 143 Mio. USD vor Produktionsbeginn.

Dem Ziel, weitere Fakten in zählbare Werte einzurahmen, ist KORE Mining jetzt einen großen Schritt nähergekommen. So wurde mit dem US-Landverwaltungsamt eine Absichtserklärung abgeschlossen und ein Berater mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung für das über 150 Bohrflächen umfassende ‚Imperial‘-Explorationsbohrprogramm beauftragt. In der Summe ergibt das zwei wichtige Etappen, die nun entschlossen anvisiert werden können, um in der zweiten Jahreshälfte 2021 mit den Bohrungen zu beginnen, die bis 2022 andauern könnten.

‚Imperial‘ in bester Gesellschaft!

Ziemlich genau in der Mitte des ‚Mesquite-Imperial-Picacho‘-Distrikts liegt die nun weiter zu erkundende Ressource und befindet sich damit in bester goldträchtiger Gesellschaft zu den Lagerstätten ‚Mesquite‘ und ‚Picacho‘. Zwischen beiden Minen,

der ehemaligen ‚Picacho’- und noch im Betrieb befindlichen ‚Mesquite‘-Mine, die im Besitz von Equinox ist, wurden bisher mehr als 5 Millionen Unzen Gold produziert.

Dem Ziel, weitere Fakten in zählbare Werte einzurahmen, ist KORE Mining jetzt einen großen Schritt nähergekommen. So wurde mit dem US-Landverwaltungsamt eine Absichtserklärung abgeschlossen und ein Berater mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung für das über 150 Bohrflächen umfassende ‚Imperial‘-Explorationsbohrprogramm beauftragt. In der Summe ergibt das zwei wichtige Etappen, die nun entschlossen anvisiert werden können, um in der zweiten Jahreshälfte 2021 mit den Bohrungen zu beginnen, die bis 2022 andauern könnten.

‚Imperial‘ in bester Gesellschaft!

Ziemlich genau in der Mitte des ‚Mesquite-Imperial-Picacho‘-Distrikts liegt die nun weiter zu erkundende Ressource und befindet sich damit in bester goldträchtiger Gesellschaft zu den Lagerstätten ‚Mesquite‘ und ‚Picacho‘. Zwischen beiden Minen, der ehemaligen ‚Picacho’- und noch im Betrieb befindlichen ‚Mesquite‘-Mine, die im Besitz von Equinox ist, wurden bisher mehr als 5 Millionen Unzen Gold produziert.

Fazit: Weitsichtige Investoren aufgepasst!

Mögen also die Bohrungen bald beginnen und erste TOP-Ergebnisse verkündet werden! Aber nicht nur dass, KORE Mining hat noch deutlich mehr zu bieten! Denn neben dem Flaggschiff ‚Imperial‘-Projekt besitzt das Unternehmen noch das Projekt ‚Long Valley‘, das sich ebenfalls in den USA befindet!

Legt man, rein hypothetisch, diese beiden Projekte zusammen, basierend auf zwei separaten ‚PEA‘-Studien, kann das Unternehmen auf einen 248.000 Unzen Goldproduzenten pro Jahr, bei niedrigen ‚Gesamtförderkosten‘ von nur ca. 800,- USD pro Unze Gold heranwachsen!

Der nach Steuern Nettogegenwartswert beider Projekte wird auf 723 Millionen USD taxiert, bei einem konservativ angenommenen Goldpreis von 1.600,- USD pro Unze. Die vorab Investitionen in die beiden Minen werden mit nur 304 Mio. USD beziffert. Bei diesen starken Fundamentaldaten mutet die Marktkapitalisierung von gerade einmal rund 125 Mio. CAD geradezu lachhaft an!

Zumal auf ‚Imperial‘ alleine schon 2,2 Millionen Unzen Gold nachgewiesen wurden. Ein weiteres Highlight ist die Projektlage von ‚Imperial‘, das gerade einmal 15 km von der sehr erfolgreich produzierenden ‚Mesquite‘-Mine von Equinox Gold entfernt liegt.

Von 1985 bis heute wurden dort bereits 6,4 Millionen Unzen Gold produziert und die Lebensdauer der Mine soll noch zwei weitere Jahre andauern. Für 2021 veröffentlichte Equinox Gold eine Produktionsprognose von 135.000 Unzen Gold zu ‚AISC‘ von rund 1.300,- USD pro Unze.

Nachdem Equinox jüngst erst Projekte vom Goldproduzenten Premier Gold Mines übernommen hat und weiteres Wachstum ankündigte, wäre eine durchaus plausible Lösung die Übernahme des ‚Imperial‘-Projekts oder ein Joint Venture mit KORE Mining. Denn Potenzial sollte noch genügend vorhanden sein. So rechnet KORE zum Beispiel mit einem mehr als 28 km langen geologischen Trend, auf dem es noch diverse hochinteressante Bohrziele mit hohem Entdeckungspotenzial gibt.

Zusätzlich zu den 2,2 Millionen Unzen Gold auf ‚Imperial‘ konnten auch auf ‚Long Valley‘ bereits 1,7 Millionen Unzen Gold nachgewiesen werden. Die jüngste ‚PEA‘ dieses Projekts zeigt, dass auch hier eine einfache Haufenlaugungsgoldmine mit hohen Ausbringungsraten errichtet werden kann, die im gesamten Minenzyklus über 700.000 Unzen Gold produzieren sollte.

Daraus errechnet sich eine jährliche Produktion von etwa 102.000 Unzen Gold zu extrem günstigen ‚AISC‘ von etwa 770,- USD pro Unze. Der ermittelte Nettobarwert bei einem ebenfalls angenommenen, konservativen, Goldpreis von 1.600,- USD liegt bei 273 Mio. USD und der IRR bei 48 %, was eine Amortisationszeit von 1,8 Jahren erlaubt.

Auch diese sodann hochattraktive Mine kann mit sehr geringen Kapitalkosten von nur rund 161 Mio. USD errichtet werden. Um auch hier weitere Ressourcen hinzufügen zu können, exploriert KORE hier weiter mit Hochdruck, um das Potenzial für hochgradige Sulfid-Bohrziele in der Tiefe auszuloten. Hierzu ist ein Bohrprogramm von mindestens 5.000 m geplant, allerdings mit Erweiterungspotenzial auf 15.000 m.

Aktuell verfügt das Unternehmen über ca. 5 Millionen USD an Barmitteln und hat sehr starke Unterstützung von extrem erfahrenen Goldentwicklern! So ist das Management, inklusive Vorstand mit 38 % an Board und der Starinvestor Eric Sprott mit 26 % am Unternehmen beteiligt, um nur die beiden größten Anteilseigner zu nennen!

Mit seinen zwei hoch aussichtsreichen Goldprojekten in Kalifornien, die sich als einfache Tagebau-Goldminen mit vergleichbar niedrigen Kosten darstellen lassen hat sich KORE Mining hervorragend positioniert! An einer hervorragenden Positionierung arbeitet KORE derzeit auch charttechnisch, wo gerade die Trendumkehr nach oben eingeleitet wurde. Selbst eine kleine Verschnaufpause in Form leichter Kursabgaben wären nach dem rasanten Anstieg der vergangenen Tage kein Problem, sondern vielmehr wünschenswert und Kaufgelegenheiten.

Gegenüber Vergleichsunternehmen ist KORE Mining (WKN:  A2QQMA / TSX-V: KORE) stark unterbewertet! Deshalb tun Sie es dem Starinvestor Eric Sprott gleich und partizipieren Sie im anlaufenden Edelmetall-Bullenmarkt mit diesem angehenden Produzenten überproportional!

Dieser Artikel wurde am 29. April 2021 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research UG (haftungsbeschränkt) erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research UG (haftungsbeschränkt) bei der BaFin angezeigt!

Quellen: KORE Mining, Swiss Resource Capital AG

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