Starline in den Startlöchern: Zur Medienmesse IBC 2019 in Amsterdam

Die Starline-Highlights (PresseBox) ( Kirchheim/Teck, )
 

Die Storage- und Serverschmiede mit einer Leidenschaft für ausgefeilte Speicherverwaltung wird auch in diesem Jahr wieder mit hochpotenter Hard- und effizienter Software auf der International Broadcasting Convention - Stand 7.D51 - in Amsterdam vertreten sein. Gerade für die Medienschaffenden aus Rundfunk, Film und YouTube hat der Value-Added-Distributor passende Storage-Highlights zusammengestellt.

 

Areca ARC-8050T3 SAN verzückt 4K-Youtuber

Die Ingenieure von Areca haben speziell für Thunderbolt-3-Arbeitsgruppen eine neue Storage-Lösung konzipiert: Die neue SAN-Zentrale bietet 24 Laufwerken Platz, hat fünf Thunderbolt 3 Host-Ports intus (aufrüstbar bis neun Ports) und beherrscht sämtliche RAID-Sicherheitsmechanismen. 4K-Videos sind darin sicher untergebracht und schnell abrufbar.
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Open-E ist mit Starline-Installation auf dem Toshiba Stand 6.C23 zu sehen

Auf der IBC 2019 präsentiert Toshiba Electronics Europe sein Sortiment an hochleistungsfähigen, zuverlässigen Festplatten für digitale Medienspeicher am Stand 6.C23 in mehreren Live-Demo-Vitrinen. Ein Showcase präsentiert Toshiba 14 TB Festplatten in einem ZFS-basierten Speichercluster für Postprocessing-/Editing-Anwendungen, basierend auf der Jovian DSS-Software von OPEN-E und Hardware von Starline.

 

Areca-Neuzugang mit dem Plus an Flexibilität

Von Areca gibt es über den deutschen General-Importeur Starline ein weiteres Modell zu bestaunen. Das ARC-8050T3U-8 beherrscht nicht nur Thunderbolt 3 mit 40 Gibt/s, sondern arbeitet auch mit Rechnern über USB 3.1 Gen2 zusammen. Damit erreicht das System immerhin auch noch eine Geschwindigkeit von bis zu 10 Gbit/s. So sind die interessanten Storage-Devices für schnelle Datensicherungen auf unterschiedlichen Systemen bestens gerüstet. Schließlich haben die schicken RAID-Systeme aus der ARC-8050-Serie schon Antarktis-Erfahrung – dank der Naturforscher Laurent Ballesta und Vincent Munier.
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Sicher, agil und mobil: ARC-8050T3-6M für den rasenden Reporter unterwegs

Das mobile Sondermodell aus der 8050-Serie von Areca zeichnet sich nicht nur durch einen praktischen Tragegriff aus, es lässt sich auch über 230 Volt und 12-Volt mit Energie versorgen. Letzteres ermöglicht ein eingebauter XLR-Anschluss, der über ein Akku-Pack selbst noch im Dschungel betreiben lässt. Für die zu speichernden Daten können sechs SFF-Laufwerke (HDDs oder SSDs) eingesetzt werden. Wie seine eher stationär zu betreibenden Tower-Pendants aus derselben Serie kann auch das ARC-8050-6M über Thunderbolt 3 im Nu selbst riesige Datenmengen aufnehmen.
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Low Profile und High-End-Ambitionen: RAID-Controller ARC-1884ixl-12

Die Areca-Ingenieure haben einen 512 Laufwerke verwaltenden SAS-Controller gebaut, der sich dank seiner exzellenten Treiberversorgung auf vielen Plattformen zuhause fühlt. Systemintegratoren werden an den RAID-Controllern der ARC-1884ixl-Serie ihre geringe Bauhöhe zu schätzen wissen. Somit lassen sich die Laufwerksverwalter sogar in 2HE-Rackmount-Chassis einbauen ohne eine Riser-Karte verwenden zu müssen.

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2300 Megabyte pro Sekunde schnell und acht Joule pro Sekunde sparsam

Der Hostbusadapter ARC­1330­8x von Areca bietet die derzeit schnellste verfügbare Verbindung, wenn es darum geht SAS-Komponenten zu verbinden: Der HBA beherrscht sowohl 12, 6 und 3 Gbit/s als auch SATA-Datenraten von 6 und 3 Gbit/s (jeweils pro Lane). Er arbeitet mit seiner PCI-Express-Schnittstelle in jedem Computer, Workstation und Server mit Red Hat, Centos, SUSE, Ubuntu Linux-Varianten als auch auf einer Windows- und einer Macintosh-Plattform. Treiber für FreeBSD und Citrix XenServer sind ebenfalls bald zu haben.

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Das Schweizer-Taschenmesser unter den RAID-Controllern

Der RAID-Head ARC-9200 von Areca spricht flexibel bis zu 512 Laufwerke an, offeriert eine einfache RAID-Set-Konfiguration und ist modular aufgebaut. Der vielseitige Stand-Alone Daten-Manager kommt mit einer Höheneinheit aus, bietet neue ROC (RAID on a Chip) 12 Gbit/s SAS-Features und unterstützt sowohl SATA und SAS Laufwerke oder SSDs. Auf der Messe zeigen wir Ihnen das 4x 16 Gbit/s Fibre Channel-Modell. Dafür haben ihn die Produktmanager mit einem 16-Bay-JBOD RDL-JS16S12-R3 von RAIDdeluxe kombiniert – eine überaus robuste und günstige Paarung.

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Wandlungskünstler für Thunderbolt: ATTO ThunderLink FC 3322 (SFP+) und NS 3252 (SFP28)

ATTO bietet beinahe für jeden Netzwerktypus die passenden Konverter, um Gerätschaften mit eingeschränkter Konnektivität dennoch ans Netz zu bringen. Exemplarisch für die Symbiose zwischen Thunderbolt 3 (2x 40 Gbit/s) und Fibre Channel (2x 32 Gbit/s) zeigt Starline auf der IBC den ThunderLink FC 3322 (SFP+). Darüber hinaus gibt es auch das Pendant von Thunderbolt 3 (2x 40 Gbit/s) auf Ethernet (2x 25 GbE) mit dem ThunderLink NS 3252 (SFP28) zu sehen.

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Für den schnellen Uplink zum Sender: ATTO FastFrame N312 QSFP28

Wenn es mal richtig schnell gehen soll, sind die Dual-Port-Netzwerkkarten von ATTO genau die richtige Wahl. Die PCIe-3.0-Karten für 25, 40, 50 oder 100 GbE-Netze arbeiten mit einer außerordentlich geringen Latenz von einer Microsekunde. Für eine breite Einsatzbasis sorgt die gute Treiber-Versorgung von ATTO, die neben MacOS, Windows und FreeBSD auch die neusten Kernel von Red Hat und SUSE beinhaltet.

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State-of-the-art-Fibre Channel Konnektivität: ATTO Celerity FC-322E

Der ATTO Celerity Zweikanal-Hostbusadapter nutzt die Speichertechnologie der nächsten Generation: 32-Gigabit Fibre Channel. So erreicht das System eine hohe Leistung –intelligente Software inklusive. Celerity FC-322E 2x 32Gb/s-HBAs liefern bis zu 6400 MB/s in einer einzigen PCIe-Slot-Lösung und ermöglichen es modernste Dateninfrastrukturen aufzubauen.

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EonStor speichert Siegestor

Mit dem EonStor DS 4000 Gen2 von Infortrend bleibt jeder Schuss ein Treffer, denn dank seiner redundanten Netzteile und Lüftermodule – als auch einem SuperCapacitor für den Cache-Inhalt – ist es bestens geschützt. Zudem glänzt das 2HE/24 Bay-RAID-System als aufrüstbares Single-System mit zwei 12 Gbit/s SAS-Expansionsports, zwei 1GbE iSCSI Ports und zwei freien Hostboard-Slots.

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Der Brennpunkt für kleine Teams: NASdeluxe NDL-6804T/F

Die Starline-Entwickler haben eine preiswerte Produktlinie auf Basis des freien Betriebssystems FreeNAS kreiert. Heraus kam ein günstiges und platzsparendes System, das kleinen Teams dabei hilft, sich auf ihr Projekt zu fokussieren. Die solide Hardwarebasis von gewährleistet eine hohe Zuverlässigkeit und eine sehr gute Performance.

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Winziges NVMe-Upgrade für Notebooks via Netstor NA611TB3

Durch „externe NVMe-Geschwindigkeit zum Nachrüsten“ verblüffte Netstor mit seinem schlanken Thunderbolt 3-Flash-Speicher selbst eingefleischte Fachjournalisten. Die schnelle Speichererweiterung ist um ein Vielfaches schneller als jede USB-Festplatte, aber dennoch genauso einfach zu benutzen. Wer also diesen transportablen Zusatzspeicher für seinen Thunderbolt-3-tauglichen Rechner benötigt, meldet sich bei Starline auf dem Messestand.

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Die kleine Lösung für einzelne Medienarbeitsplätze: Netstor NA460C

Das externe RAID-System von Netstor offeriert mobile Datensicherheit zum Einstiegspreis. Es lässt sich mit zwei günstigen SATA-HDDs/SSDs bestücken, beherrscht die nötigen RAID-Level und nimmt nicht viel Platz weg. Anschluss an den Host findet die NA460C über USB 3.1 (Gen2, Type-C), der darüber fast 800 Megabyte pro Sekunde im Lesen und Schreiben möglich macht.

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Karten von Marvell QLogic für jedes Netzwerk

Egal welche Netzwerktopologie Sie verwenden: Starline hält die jeweils richtige Schnittstellenkarte von Marvell für Sie bereit. Die QLE2742 (Dual) beispielsweise bietet in der sechsten Generation rasante 32 Gbit/s Fibre Channel-Technik. Aus der 2700er-Serie sind natülich auch die Single oder sogar Quad-Port Varianten verfügbar. Bei den Ethernet-Adaptern kann Starline die 41000er-Serie empfehlen, die es je nach Bedarf in den benötigten Geschwindigkeitsklassen gibt: 10 GbE (QL41134) oder 10 und 25 GbE (QL41212)

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Hochleistungsspeicher der Enterpriseklasse von Toshiba

Die neuste MG08-Generation von Toshiba bietet eine formatierte Kapazität von bis zu 16 TB und als Schnittstellenoptionen SATA und SAS. Die Geräte sind für den durchgängigen Betrieb ausgelegt, bei einem Workload von 550 TB pro Jahr. Damit eignet sich die MG-Serie für Speicher-Arrays der Enterprise-Klasse sowie industrielle Server- und Speichersysteme. Mit ihrer Kapazität und hochmodernen Technologie erfüllt sie die besonderen Anforderungen von Rechenzentren und Infrastrukturen der Cloud-Klasse.

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Das 1HE-Raumwunder von Zealbox: Z50.10R1

Diese sehr kompakten und gleichzeitig extrem leistungsfähigen Server mit bis zu 56 CPU-Kernen, 3 Terabyte Arbeitsspeicher und separaten Bootlaufwerken eignen sich für Plattformen wie etwa VMware ESXi, Windows Server 2019 (Hyper-V) oder auch Hyper-converged Virtual SAN von Datacore. Als Einsatzgebiete kommen deshalb auch Virtualisierung, Datenbanken, Hosting, sowie hyperkonvergente Infrastrukturen in Frage.

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