SOFTPRO Gründungsmitglied der neuen Exportinitiative des BMWA für "IT-Sicherheit made in Germany"

(PresseBox) ( BERLIN / BÖBLINGEN, )
Gemeinsam mit zahlreichen Unternehmen der IT-Branche hat der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Georg Wilhelm Adamowitsch, am 16. März 2005 den Startschuss zu der Exportinitiative "IT-Security Made in Germany" gegeben. Mit der Initiative soll ein Netzwerk zur Förderung der Exporte deutscher IT-Sicherheitsprodukte, -lösungen und -dienstleistungen in ausgewählte Zielregionen geschaffen werden. Softpro, weltweit führender Spezialist für die automatische Prüfung von Unterschriften, ist Gründungsmitglied der Initiative. Ziel der Initiative ist insbesondere der Aufbau einer gemeinsamen Dachmarke, die das hohe Niveau deutscher IT-Sicherheitslösungen zur Geltung bringen soll. Die Partner der Initiative vereinbarten dazu in einem Memorandum of Understanding konkrete Schritte. Die Initiative ist offen für die Beteiligung weiterer Unternehmen und Institutionen der deutschen IT-Sicherheitswirtschaft.

"IT-Sicherheit ist einer der zentralen Wachstumsmärkte der Informationstechnik", sagte Adamowitsch. "Deutsche Produkte und Kompetenzen sind in diesem Marktsegment auf vielen Feldern technologisch führend. Gerade im Bereich der höherwertigen Sicherheit, etwa in der Biometrie, bei der Entwicklung von Smartcards oder bei der mobilen Sicherheit, besitzen deutsche Unternehmen erhebliche technologische Wettbewerbsvorteile."

Der Erfolg elektronischer Geschäftsprozesse steht und fällt mit der Sicherheit der eingesetzten Systeme. Neben der Zuverlässigkeit von Software bedeutet Sicherheit dabei insbesondere den umfassenden Schutz vor Datenmissbrauch, Datenverlust, Identitätsdiebstahl und IT-Angriffen.

"Deutsche Unternehmen bieten Komponenten, Produkte und Dienstleistungen von höchster Qualität", hob Professor Heinz Thielmann vom Fraunhofer-Institut SIT hervor. "Diese hervorragende technologische Position gilt es nun im globalen Markt verstärkt umzusetzen." Zudem sei geplant, Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, bei der Konsortienbildung zu unterstützen, um deren Erfolg bei internationalen Ausschreibungen zu verbessern.

Deutsche Hersteller haben international eine führende Rolle bei der Entwicklung und Herstellung von leistungsfähigen Verschlüsselungsprodukten für die hochsichere Kommunikation und bei der Entwicklung biometrischer Verfahren eingenommen. Deshalb hat die Bundesregierung bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Sektors zu stärken. "Das ist auch erklärtes Ziel des Krypto-Eckwerte-Beschlusses, mit dem wir unsere liberale Kryptopolitik konsequent weiter verfolgen", so Adamowitsch.

Die Marke "IT-Security Made in Germany" ist eine konsequente Fortführung der Marke "Made in Germany", die seit Jahrzehnten das Markenzeichen der deutschen Wirtschaft im Ausland ist und weltweit die Qualität deutscher Produkte und Dienstleitungen repräsentiert.

Gründungsmitglieder der Initiative sind Applied Security, Bremen Online Services, Bundesdruckerei, Curiavant Internet, Datev, Dermalog Identification Systems, GSMK Gesellschaft für Sichere Mobile Kommunikation, Infineon Technologies, Rohde & Schwarz SIT, SAP, Secude IT Security, secunet Security Networks, Siemens, Softpro, T-Systems International, TÜV Informationstechnik und Utimaco Safeware.

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