Im Vergleich des 12-Monatszeitraums Oktober 2007 bis September 2008 mit der entsprechenden Referenzperiode Oktober 2006 bis September 2007
- sanken die Rohöleinfuhren um 1,7% von 106,7 auf 105,0 Millionen Tonnen;
- fiel die deutsche Rohölrechnung im aktuellen Zeitraum mit 54,3 Milliarden Euro um 15,7 Milliarden Euro höher aus;
- lag der Grenzübergangspreis für die Tonne Importrohöl aktuell mit 517,37 Euro (vorher 361,36 Euro) im Schnitt um 43,2% höher.
Die 5 wichtigsten von insgesamt 32 Lieferländern (siehe Tabelle!) waren im aktuellen zwölfmonatigen Berichtszeitraum die Russische Föderation (33,3 Millionen Tonnen), Norwegen (15,5 Millionen Tonnen), Großbritannien (14,6 Millionen Tonnen), Libyen (10,0 Millionen Tonnen) und Kasachstan (7,2 Millionen Tonnen). 28,7% der gesamten Rohöleinfuhren stammten im Berichtszeitraum aus britischen und norwegischen Nordseeölquellen; 20,6% wurden aus OPEC-Mitgliedsländern importiert.